Rückrunde Saison 1982- 83

 

Freitag, 7. Januar 1983
VfL-Damen wollen sich rehabilitieren.

(mth) Von den drei Renommiermannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe nehmen am Wochenende die erste Damenmannschaft und die erste Herrenmannschaft nach der kurzen Weihnachtspause die Punktspiele wieder auf.

Die Oldesloer Damenmannschaft, die in den letzten Spielen des alten Jahres stets stark ersatzgeschwächt antreten mußte, kann am Sonntag um 16.30 Uhr in der Lübecker Meesenhalle bei TuS Lübeck 93 wieder auf fast alle Stammspielerinnen zurück reifen. Nach mehrmonatiger Verletzungspause stehen Trainer Ulli Meyer Katja Schoppenhauer und Jeanette Müller wieder zur Verfügung.

Beide Spielerinnen sind zwar noch nicht wieder voll einsatzfähig und vor allem wird ihnen die Spielpraxis fehlen, aber immerhin haben sie schon einige Trainingseinheiten erfolgreich hinter sich gebracht und werden so zur Entlastung ihrer zuletzt doch etwas überforderten Kameradinnen beitragen können. Noch nicht wieder dabei ist aber Martina Scheel. Ihre Fingerverletzung wird noch geraume Zeit zur Rekonvaleszenz beanspruchen.

Die Oldesloer Damen, die durch ihre Niederlage bei Schlußlicht FT Neumünster ins Tabellenmittelfeld zurückgefallen sind, wollen alles daransetzen, um mit einer Wiederholung des 14:13-Hinspielerfolges gegen die Lübeckerinnen wieder Anschluß an die Spitzengruppe zu finden. Leicht wird ihnen dieses sicherlich nicht fallen, auch wenn die Lübeckerinnen, in deren Reihen auch die frühere Oldesloerin Renate Warncke mitspielt, sich bisher unter Wert geschlagen haben. Geht der VfL aber konzentriert in das Spiel, trauen wir ihm einen Sieg zu. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 7.1.1983

 

Sonntag, 9. Januar 1983
VfL-Damen hatten in Lübeck nur zu Beginn etwas Mühe.

(mth) Auch für die Oberliga-Damenmannschaft der Handballabteilung des VfL begann das Jahr 1983 erfolgreich. Bei TuS Lübeck 93 kam die Truppe von Trainer Ulli Meyer zu einem ungefährdeten 22:14 (10:5)-Erfolg.

Schwierigkeiten mit den Lübeckerinnen hatte der VfL nur in der Anfangsphase. Bis zum 4:3 lagen stets die Gastgeberinnen, in deren Reihen auch die frühere Oldesloerin Renate Warncke mitwirkte, in Führung. Erstmals zum 5:4 übernahm dann der VfL, bei dem entgegen der Ankündigung Jeanette Müller doch noch nicht mitwirken konnte, die Führung.

Bis zur Halbzeit wurde der Vorsprung auf 10:5 ausgebaut und die Stormarnerinnen gaben das Heft nun nie wieder aus der Hand. Im zweiten Spielabschnitt baute der VfL den Vorsprung bis auf 21:10 aus, ehe man in der Schlußphase die Zügel etwas schleifen ließ. Der klare 22:14-Erfolg aber geriet deshalb nicht mehr in Gefahr.

Mit sechs Treffern war in dieser Partie Anja Müller erfolgreichste Torwerferin des VfL. Auf je drei Tore kamen Andrea Güldenpfennig, Petra Payka und Katja Schoppenhauer, die damit nach langer Verletzungspause ein gelungenes Comeback feierte. Wiebke Rickert, Andrea Hasenberg, Hannelore Tresemer (je 2) und Susanne Paetz erzielten die restlichen Tore. Damit waren alle eingesetzten Feldspielerinnen am Torsegen beteiligt. Im Tor wechselten sich Gudrun Fandrey, die unter anderem zwei Siebenmeter parierte, und Martina Pusch ab.

STORMARNER TAGEBLATT vom 12.1.1983

 

Freitag, 21. Januar 1983
Pokalknüller der Damen.

(mth) … Die VfL-Damen müssen zwei Spiele bestreiten. Am Sonnabend treffen sie um 18.45 Uhr zunächst im Punktspiel auf den MTV Heide. Wollen die Oldesloerinnen weiterhin im Verfolgerfeld von Spitzenreiter Kronshagen, der sich mit 22:4 Punkten schon recht deutlich von der Konkurrenz abgesetzt hat, mitmischen, müssen sie dieses Spiel unbedingt gewinnen.

Zur Zeit rangiert der VfL mit 13:9 Zählern auf dem fünften Platz, nur zwei Minuspunkte getrennt vom TSV Neustadt (19:7) und nur je einen von TSV Breiholz und TS Bad Bramstedt (je 18:8). Leicht wird die Aufgabe für die Oldesloerinnen aber gewiß nicht, denn die Heiderinnen sitzen ihnen mit 13:13 Punkten dicht auf dem Pelz.

Einen ausgesprochenen Leckerbissen gibt es dann am Sonntag ab 14.45 Uhr ebenfalls in der Stormarnhalle zu sehen. In der ersten Runde des Pokalwettbewerbs auf Regionalebene treffen die VfL-Damen dann auf den Regionalligavierten SV Friedrichsort. Die Kielerinnen, die sich noch Hoffnungen auf den Meistertitel in ihrer Klasse machen können, sind für die Partie natürlich eindeutig in der Favoritenrolle, nicht zuletzt auch, weil sie den VfL im September letzten Jahres bei einem Turnier klar bezwangen, aber die Oldesloer Handballfreunde erinnern sich noch lebhaft an das Pokalspiel im letzten Jahr gegen den TSV Nord-Harrislee (ebenfalls Regionalliga), als die Truppe von Trainer Ulli Meyer nach tollem Spiel erst in letzter Sekunde verlor.

Auch wenn der VfL mit Sicherheit noch auf Martina Scheel verzichten muß und auch der Einsatz von Jeanette Müller noch nicht ganz sicher ist, hoffen die Fans natürlich auf eine Wiederholung einer solchen Leistung. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 21.1.1983

 

Sonnabend, 22. Januar 1983
… und auch das Punktspiel gegen MTV Heide wurde gewonnen.(mth)

Die VfL-Damen schlugen im Oberligaspiel den MTV Heide mit 26:13, womit man eigentlich rechnen konnte

Exakt die gleichen elf Spielerinnen (Anm.: wie im Pokalspiel gegen Friedrichsort am Sonntag) setzte Trainer Ulli Meyer auch im Punktspiel gegen Heide ein. Da aber klappte es beiden Oldesloerinnen keineswegs so gut, auch wenn letztendlich der 16:23-Erfolg nie ernsthaft In Gefahr geriet. Trotz einer ganzen Serie von technischen Fehlern und schlechten Abspielen führte der VfL schon zur Halbzeit sicher mit 8:3.

Im zweiten Durchgang kannte der Vorsprung trotz noch immer nicht sonderlich überzeugender Leistung auf 16:9 ausgebaut werden. Trotz dieser klaren Führung ließ sich der VfL, der sich wegen des 20 Stunden später folgenden Pokalspiels sichtlich Schonung auferlegte, in der Schlußviertelstunde zu hektischem Spiel verleiten, was zur Folge hatte, daß die Heiderinnen noch vier Tore In Folge erzielten konnten und das Ergebnis mit 13:16 noch erträglicher gestalteten.

Andrea Güldenpfennlg (5), Jeanette Müller, Andrea Hasenberg (je 3), Anja Müller (2), Petra Payka, Wiebke Rickert und Hannelore Tresemer erzielten in diesem Spiel die Tore für den VfL. Mit fünf von sieben (drei durch Andrea Güldenpfennig, zwei von Jeanette Müller) verwandelten Siebenmetern war die Strafwurfausbeute des VfL (Jeanette Müller und Anja Müller verwarfen je einen) in diesem Spiet erheblich besser als am Tage später. Mit nun 15:9 Punkten bleiben die VfL-Damen weiter im Verfolgerfeld von Spitzenreiter TSV Kronshagen, bei dem sie am nächsten Wochenende anzutreten haben. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 24.1.1983

 

 

Freitag, 21. Januar 1983
VfL-Damen morgen bei Spitzenreiter Kronshagen.

(mth) Die Damen-Oberligamannschaft hat nach der schweren Doppelbelastung am letzten Wochenende, aus der sie sich so glänzend aus der Affäre zog, gleich wieder einen dicken Brocken.

Die Truppe von Trainer Ulli Meyer muß am Sonnabend um 16 Uhr beim TSV Kronshagen antreten, der souverän die Tabelle anführt. Nur wenn der VfL dieses Spiel gewinnt, besteht vielleicht noch die Möglichkeit, die Kronshagenerinnen an einem Durchmarsch zu hindern. In der Form vom letzten Sonntag trauen wir dem VfL, der sich gegen starke Gegner ja eigentlich immer zu steigern weiß, durchaus eine Überraschung zu.

Ausgelost wurde in dieser Woche im übrigen die nächste Pokalrunde. Am 5./6. Februar müssen die Oldesloer beim Regionalliga-Schlußlicht TuS Bremen-Walle antreten. Bei einem neuerlichen Sieg würde der VfL dann sogar in die erste Hauptrunde auf Bundesebene einziehen. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 28.1.1983

 

Sonnabend, 22. Januar 1983
VfL-Damen trotzten auch dem Oberliga-Spitzenreiter.

(mth) Die Damenmannschaft um VfL Trainer Ulli Meyer befinden sich weiter auf Erfolgskurs. Beim Meisterschaftsfavoriten holten sie in einem tollen Endspurt ein 19:19-Unendschieden. Trotzdem spielte alles für den Tabellenführer. Verfolger TSV Neustadt verlor beim Bramstedter TS mit 16:17 und TSV Breiholz verlor bei TuS Lübeck 93 mit 11:12. Den Aufsteigerinnen aus Kronshagen scheint der Durchmarsch zu gelingen.

 

Bereits nach zwei Spielminuten führte Kronshagen durch eine neue Spielerin vom Bundesligisten VfL Engelskirchen mit 3:0! Mannschaftsführerin Andrea Hasenberg und Andrea Güldenpfennig brachten den VfL auf 2:3 heran. Per Siebenmeter (Güldenpfennig) und durch einen Aufsetzer von Susanne Paetz verkürzte der VfL auf 4:5. Doch Kronshagen baute die Führung bis auf 8:4 aus. Jeanette Müller verwarf einen Siebenmeter, konnte aber anschließend mit einem Sprungwurf zum 5:8 verkürzen. Wiebke Rickert erzielte von Außen das 6:8. Beim Stand von 7:10 konnte Andrea Güldenpfennig kurz vor der Pause einen Siebenmeter nicht verwandeln.

Katja Schoppenhauer gelangen von der Linksaußenposition drei Tore zum 10:13. Die Oldesloerinnen zeigten jetzt eine hervorragende kämpferische Leistung. Anja Müller, Susanne Paetz (mit einem Freiwurftrick) und Petra Payka erzielten die Tore bis zum 16:19. Die Schlußphase war dramatisch. Die nervenstarke Andrea Güldenpfennig erzielte ein Feldtor und verwandelte zwei Siebenmeter zum vielumjubelten 19:19. Weiter spielten: Martina Pusch, Gudrun Fandrey und Hannelore Tresemer.

STORMARNER TAGEBLATT vom 2.2.1983

Sonnabend, 12. Februar 1983

(mth) Mit zwei Siegen und einer Niederlage endeten am Wochenende die Spiele der drei ranghöchsten Mannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe. Für die Siege zeichneten die Oberliga-Damen, die beim TSV Ellerau sicher mit 25:15 gewannen, und die erste Herrenmannschaft, die mit 16:15 bei VfL Bad Schwartau II endlich den ersten Auswärtssieg der Saison feierte, verantwortlich, während die weibliche A-Jugend das Oberliga-Spitzenspiel bei TS Riemann Eutin mit 15:20 verlor. …

Mit dem TSV Ellerau hatten die VfL-Damen nur in der Anfangsphase ein wenig Mühe. Der Gegner aus dem Kreis Segeberg konnte bis zum 4:4 mithalten, als der VfL dann aber auf 8:4 davonzog, war die Partie schon entschieden. Über einen 12:6-Halbzeitstand erreichte die Truppe von Trainer Ulli Meyer bei einem Zwischenstand von 20:8 ihren deutlichsten Vorsprung, ehe man es beim Endstand von 25:15 wieder etwas erträglicher für den harmlosen Gegner machte.

Mit sieben Kreistreffern war Mannschaftsführerin Andrea Hasenberg wie schon beim Pokalspiel in Bremen erfolgreichste Oldesloer Torschützin. Andrea Güldenpfennig (5) und Susanne Paetz (4) folgen dichtauf. Aber auch alle anderen Feldspielerinnen gingen nicht leer aus. Katja Schoppenhauer, Jeanette Müller, Petra Payka (alle je 2), Anja Müller, Wiebke Rickert und Hannelore Tresemer teilten sich den Rest. Im Tor wechselten sich wie gewohnt Martina Pusch (erste Halbzeit) und Gudrun Fandrey (zweite Halbzeit mit zwei gehaltenen Siebenmetern) ab.

STORMARNER TAGEBLATT vom 16.2.1983

 

Mittwoch, 16. Februar 1983
Andrea Hasenberg verletzt. Die VfL-Damen mußten den 18:12-Sieg teuer bezahlen.

(mth) Die Damen-Handballmannschaft des VfL Oldesloe schob sich in der schleswig-holsteinischen Oberliga mit einem sicheren 18:12 (8:5)-Erfolg über die zweite Mannschaft des KSV Holstein Kiel in einem Nachholspiel in der Stormarnhalle auf den vierten Tabellenplatz vor.

Möglicherweise aber mußten die Oldesloerinnen diesen Sieg aber zu teuer bezahlen, denn Mannschaftsführerin Andrea Hasenberg, ohnehin eine Stütze der Mannschaft und zuletzt in bestechender Form, zog sich in der 32. Minute eine Fußverletzung zu, so daß sie mit Sicherheit für das Punktspiel am kommenden Wochenende beim MTV Heide und möglicherweise noch darüber hinaus, also auch beim Pokalspiel eine Woche später beim TV Oyten, ausfallen wird

 

Im Spiel gegen die Kielerinnen brauchte der VfL gut eine Viertelstunde, ehe er sich auf den Gegner eingestellt hatte. Bis dahin waren die Kielerinnen mit 1:0, 2:1 und 3:2 jeweils in Führung gegangen und der VfL hat sich ziemlich schwer, jeweils den Ausgleich zu erzwingen.

Als dann aber Andrea Hasenberg die Oldesloerinnen erstmals mit 4:3 in Führung brachte und gleich noch zwei weitere herrliche Kreistreffer hinzufügte, hatte der VfL das Spiel fest im Griff. Der Vorsprung wurde durch Petra Payka und Jeanette Müller noch auf 8:3 ausgebaut, ehe den Kielerinnen durch zwei verwandelte Siebenmeter bis zur Pause noch eine Resultatsverbesserung auf 8:5 gelang.

Im zweiten Spielabschnitt ließ der VfL dann nichts mehr anbrennen und ließ sich auch durch die frühzeitige Verletzung von Andrea Hasenberg nicht von der Siegesstraße abbringen. Der Vorsprung wurde schnell auf 12:5 ausgebaut, ehe den Gästen die nächsten Treffer gelangen. Die Kielerinnen kamen zwar noch einmal auf 8:12 heran, aber der Sieg des VfL geriet dadurch nicht mehr in Gefahr. Schließlich gewannen die Stormarnerinnen mit 18:12, woran Andrea Güldenpfennig, die unter anderem zwei herrliche Tore mit gekonnten Hebern erzielte, wieder einmal besonderen Anteil hatte.

Mit sechs Treffern war sie auch wieder erfolgreichste Torwerferin des VfL, gefolgt von Andrea Hasenberg, Jeanette Müller, Petra Payka (je drei), Wiebke Rickert (2) und Anja Müller. Außerdem kamen beim VfL noch Susanne Paetz, Katja Schoppenhauer, Hannelore Tresemer und die beiden Torhüterinnen Martina Pusch und Grudrun Fandrey, die sich in der Halbzeit wieder ablösten, zum Einsatz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.2.1983

 

Freitag, 18. Februar 1983
Ganz dicke Brocken für die VfL-Mannschaften.

(mth) Durchweg Auswärtsspiele haben auch am Wochenende wieder die Handballmannschaften des VfL Oldesloe. Dabei kommen gerade auf die Spitzenmannschaften des VfL schwere Aufgaben zu. …

In hervorragender Form hat sich zuletzt die Oldesloer Damenmannschaft präsentiert, die vor der Begegnung am Sonntag um 10.45 Uhr beim MTV Heide aber dennoch vor großen Problemen steht. Probleme, die weniger mit der Spielstärke des Gegners zu tun haben, ohne daß die Dithmarscherinnen etwa zu unterschätzen wären, sondern vielmehr aus eigenen Aufstellungsschwierigkeiten herrühren.

Nach Martina Scheel, die verletzungsbedingt ja schon seit einigen Monaten nicht dabei ist und noch zwei weitere Monate pausieren muß, also in der Punktspielrunde gar nicht mehr zum Einsatz kommen wird, fallen für das Spiel am Sonntag auch noch Andrea Hasenberg, deren Verletzung vom Mittwochspiel sich als Bänderdehnung im Knöchel herausgestellt hat, und die deswegen vermutlich für mehrere Wochen ausfallen wird, und Jeanette Müller aus. Diese Lücken werden für Trainer Ulli Meyer sicherlich nur schwer zu schließen sein, aber dennoch wollen sich die VfL-Damen in Heide natürlich nicht kampflos die Butter vom Brot nehmen lassen. …

STORMARNER TAGGEBLATT vom 18.2.1983

 

Sonntag, 20. Februar 1983
VfL-Damen siegten auch in Heide überlegen.

(mth) Von den drei ranghöchsten Mannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe kam nur die Damenmannschaft zu einem Erfolg. Mit einem 15:12-Erfolg beim MTV Heide schloß die Truppe von Trainer Ulli Meyer ihre „englische Woche“ mit 6:0 Punkten ab und stieß in der Tabelle auf den vierten Platz vor.

Obwohl der VfL in Heide auf die Stammspielerinnen Martina Scheel, Andrea Hasenberg und Jeanette Müller verzichten mußte, ließ er in seinem dritten Spiel innerhalb von acht Tagen nichts anbrennen. Nach anfänglicher Führung (2:0 und 3:1) lagen die Oldesloer Damen zwar zwischenzeitlich mit 3:5 zurück, aber schnell war wieder der Ausgleich hergestellt und zur Halbzeit führten die Stormarnerinnen mit 10:8. Im zweiten Durchgang konnte der Vorsprung über 12:8 dann bald auf 15:9 ausgebaut werden. In der Schlußphase ließ der VfL die Sache dann ruhiger angehen, so daß die Heiderinnen durch drei verwandelte Siebenmeter noch auf 12:15 verkürzen konnten.

Das gesamte Spiel litt unter denkbar schwachen Schiedsrichterleistungen, durch die aber beide Teams benachteiligt wurden. Mit sechs Toren war Susanne Paetz erfolgreichste Torwerferin beim VfL. Andrea Güldenpfennig (4), Petra Payka, Anja Müller (je 2) und Hannelore Tresemer teilten sich die restliche Ausbeute. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.2.1983

Mittwoch, 2. März 1983
VfL-Damen sind im Streß. Gegen TSV Breiholz gilt es Revanche zu nehmen.

(mth) Nicht zur Ruhe kommt zur Zeit die Damenhandballmannschaft des VfL Oldesloe. Bereits heute um 20.30 Uhr trifft sie in der Stormarnhalle in einem Nachholspiel der schleswig-holsteinischen Oberliga auf den TSV Breiholz. Die Ursache für diesen Streß ist in den vielen Pokalerfolgen der VfL-Damen zu sehen, denn jeweils wenn der VfL im Pokal im Einsatz war, waren auch Punktspiele angesetzt gewesen, die dann verschoben werden mußten. Aber diesen Streß nimmt man bei so tollen Erfolgen wie in der jüngsten Vergangenheit natürlich gerne in Kauf.

Gegen den TSV Breiholz haben die Oldesloerinnen, die auch in der Oberliga noch vorankommen wollen – bis auf den Meistertitel, der an den TSV Kronshagen schon fast vergeben sein sollte, ist noch alles möglich – etwas gut zu machen. Im Hinspiel nämlich war der VfL ziemlich von der Rolle und bezog mit 6:12 seine bisher deutlichste Niederlage. Hat die Mannschaft den enormen Kraftverbrauch vom letzten Sonntag beim Spiel in Oyten gut überwunden und kann sie an ihre letzten spielerischen Leistungen anknüpfen, so trauen wir ihr für heute eine erfolgreiche Revanche zu. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 2.3.1983

 

Mittwoch, 2. März 1983
VfL-Damen weiter obenauf 24:21-Sieg über Breiholz.

(mth) Die Erfolgsserie der Damenmannschaft der Handballabteilung des VfL Oldesloe hält weiter an. In einem Nachholspiel der schleswig-holsteinischen Oberliga schlugen die Oldesloerinnen den TSV Breiholz mit 24:21 (15:11) und nahmen damit erfolgreich Revanche für die im Herbst letzten Jahres erlittene 6:12-Niederlage. Der VfL behauptete damit seinen Platz in der Spitzengruppe der höchsten schleswig-holsteinischen Spielklasse und besitzt nach wie vor gute Chancen auf den Gewinn des Vizemeistertitels.

In der Begegnung ließ der VfL eigentlich nie die Frage nach dem späteren Sieger im Unklaren. Schon nach fünf Minuten führte er durch drei Treffer von Andrea Güldenpfennig und ein Tor von Petra Payka mit 4:1. Zwischenzeitlich kamen die Breiholzerinnen im ersten Spielabschnitt zwar noch dreimal zum Ausgleich (4:4, 6:6 und 7:7), aber die Stormarnerinnen zogen dann jeweils die Gangart ein wenig an und hatten nie ernstliche Mühe, wieder die Führung klar an sich zu reißen. Kurz vor dem Seitenwechsel führte der VfL dann schon mit 15:9, ehe den Gästen in der für den Mittwochabend mit rund 250 Zuschauern recht gut besetzten Stormarnhalle noch zwei Treffer zum 15:11-Halbzeitstand gelangen.

In der zweiten Halbzeit beherrschte der VfL das Geschehen dann noch deutlicher. Über 17:11 und 19:12 erreichte der Vorsprung bei 21:14 und 22:15 seinen höchsten Stand und der VfL, der ja noch Nachwirkungen des schweren Pokalspiels vom Sonntag verspürte, konnte es sich leisten, die Sache zum Schluß ruhiger angehen zu lassen. Als die Breiholzerinnen vier Minuten vor Schluß auf 19:22 herangekommen waren, machte man aber kurzzeitig noch einmal ernst und erhöhte durch Andrea Hasenberg und Anja Müller blitzschnell auf 24:19, ehe in der Schlußminute den Gästen noch zwei Tore gelangen.

Der letzte Treffer war dabei ein freigiebiges Gastgeschenk, denn Sekunden vor Spielschluß bekam der VfL einen Siebenmeter zugesprochen, den Trainer Ulli Meyer zur Gaudi seiner Spielerinnen von Torhüterin Martina Pusch ausführen ließ. Diese traf aber nur den Innenpfosten und in den verbleibenden wenigen Sekunden gelang dem TSV Breiholz noch ein Weitwurf in das verwaiste VfL-Tor.

Am Torsegen der Oldesloerinnen waren alle eingesetzten Feldspielerinnen beteiligt. Die Trefferausbeute im einzelnen: Andrea Güldenpfennig (5), Anja Müller (4), Jeanette Müller, Susanne Paetz (je 3), Andrea Hasenberg, Petra Payka, Katja Schoppenhauer, Hannelore Tresemer (je 2) und Iris Stäcker (1). Der Treffer von Iris Stäcker zum 22:15 war zugleich der 300. Treffer des VfL in dieser Saison. Im Tor wechselten sich wie gewohnt Martina Pusch und Gudrun Fandrey ab. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 3.3.1983

Sonnabend, 5. März 1983
Die Generalprobe der VfL-Damen mißlang gründlich.

(mth) … Eine Niederlage leistete sich die Damen-Oberligamannschaft, die beim Drittletzten der Tabelle, TSV Kremperheide, auf der ganzen Linie enttäuschte und mit einer 12:18-Niederlage die Generalprobe für das Pokalschlagerspiel am Sonnabend um 17.15 Uhr in der Stormarnhalle gegen den Bundesligisten SC Union 03 Hamburg total verkorkste. …

 

Der VfL ging in Kremperheide in den ersten fünf Minuten mit 3:0 in Führung, hatte dann aber sein Pulver total verschossen. Anschließend ging der Mannschaft so gut wie alles daneben. Technische Fehler häuften sich nun und auch die klarsten Torchancen wurden kläglich vergeben. Keine Spielerin erreichte ihre Normalform und so war es kein Wunder, daß die Gastgeberinnen noch zu einem klaren Erfolg kamen. Die Tore für den VfL warfen Andrea Güldenpfennig (6), Jeanette Müller (2), Petra Payka, Anja Müller, Andrea Hasenberg und Susanne Paetz.

Diese schlechte Leistung, die der Mannschaft angesichts der hohen Belastung in den letzten Wochen niemand ankreiden sollte, wollen die Oldesloerinnen am Sonnabend im Pokalspiel unbedingt vergessen machen. Wir sind uns ganz sicher, daß Andrea Güldenpfennig und Co. dann ganz anders auftrumpfen werden.

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.3.1983

Mittwoch, 16. März 1983
Die VfL-Handballdamen siegten auch in Neustadt.

(mth) Nach dem schweren und kräftezehrenden Pokalspiel am letzten Sonnabend mußten die Handballdamen des VfL Oldesloe in der schleswig-holsteinischen Oberliga wieder „ran“. Beim TSV Neustadt ließ die Truppe von Trainer Ulli Meyer dabei nichts anbrennen und bewahrte mit einem 17:14 (12:8)-Erfolg ihre Chance auf den Gewinn des Vizemeistertitels hinter dem als Meister schon feststehenden TSV Kronshagen.

Die Oldesloerinnen gestalteten in Neustadt die erste Halbzeit klar überlegen. Über 5:2 und 10:4 gingen sie mit 12:7 in Führung, hatten dann aber ihr Pulver verschossen. 25 Minuten hintereinander gelang dem VfL nun kein Treffer mehr, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen war, daß Trainer Ulli Meyer mehrere Spielerinnen seiner Stammformation auf der Bank beließ.

Als dann aber die Neustädterinnen mit 13:12 in Führung gingen, machte der VfL in den letzten Minuten noch einmal ernst und mit fünf Toren hintereinander warf Andrea Güldenpfennig noch einen sicheren 17:14-Erfolg heraus.

Sie war mit acht Treffern auch erfolgreichste Werferin des VfL. Die restlichen Tore teilten sich Jeanette Müller (3), Petra Payka (2), Andrea Hasenberg, Iris Stäcker, Martina Scheel und Katja Schoppenhauer. Außerdem kamen noch Hannelore Tresemer, Susanne Paetz und die beiden Torhüterinnen Gudrun Fandrey und Martina Pusch zum Einsatz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.3.1983

 

Freitag, 18. März 1983

(mth) … Bereits für den kommenden Sonntag um 15.30 Uhr ist das nächste Oberligapunktspiel für den VfL angesetzt. Die Oldesloerinnen müssen dann ohne Andrea Güldenpfennig (Urlaub) beim derzeitigen Tabellenzweiten TS Bad Bramstedt antreten. Aber auch ohne ihre Haupttorjägerin rechnen sich die VfLerrinnen gute Chancen aus. sich gut aus der Affäre zu ziehen. …

Festgelegt ist inzwischen auch der genaue Zeitpunkt für das nächste große Pokalspiel der VfL-Damen. Der Bundesligazweite VfL Engelskirchen wird am 9. April ab 18 Uhr seine Visitenkarte in der Stormarnhalle abgehen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.3.1983

 

Sonntag, 20. März 1983
VfL-Damen haben nun alle Chancen für Vizemeisterschaft.

(mth) Die erste Damenmannschaft des VfL Oldesloe kam zu tollem Auswärtserfolg. Nach dem 14:11-Erfolg bei TS Bad Bramstedt haben die Oldesloer Damen nun alle Chancen, in ihrer ersten Oberligasaison den Vizemeistertitel zu holen. Ein wirklich großartiger Erfolg der Truppe von Trainer Ulli Meyer, die darüber hinaus ja auch noch im Pokal für Ansehen gesorgt hat und weiter sorgt. …

Die VfL-Damenmannschaft, deren Spiel in der letzten Woche gegen den TSV Neustadt wir in einem Anfall „Geistigen Weggetretenseins“ nach Neustadt verlegt hatten – das Spiel fand in Oldesloe statt und wurde (wie berichtet) vom VfL mit 17:14 gewonnen –, mußte in Bad Bramstedt ohne ihre Spielmacherin Andrea Güldenpfennig, die im Urlaub weilt, auskommen.

 

Dennoch bestimmte der VfL nach anfänglichem Rückstand (0:2) in der ersten Halbzeit klar das Geschehen. Er führte bis zum Seitenwechsel mit 7:4 und baute diesen Vorsprung bis auf 10:6 aus, Dann aber kamen die Bramstedterinnen besser ins Spiel und lagen bei 10:11 dichtauf, aber ein Treffer von Iris Stäcker bei Unterzahl (Anja Müller saß gerade eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe ab) wendete das Blatt wieder zu Gunsten der Oldesloer, die dann auch am Ende sicher mit 14:11 gewannen.

Die Tore für den VfL warfen: Martina Scheel, Petra Payka (je 3), Susanne Paetz, Jeanette Müller, Andrea Hasenberg (je 2), Katja Schoppenhauer und Iris Stäcker. Außerdem kamen noch Wiebke Rickert, Hannelore Tresemer, Anja Müller und die beiden Torhüterinnen Martina Pusch, die zwei Siebenmeter hielt, und Gudrun Fandrey (ein gehaltener Siebenmeter) zum Einsatz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.3.1983

 

Freitag, 25. März 1983

VfL-Damen mit Ersatz, dennoch Sieg möglich.

(mth) Die Punktspielsaison im Hallenhandball im VfL Oldesloe neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. An diesem Wochenende aber sind noch einmal zahlreiche VfL-Mannschaften im Einsatz.

Darunter auch die VfL-Damenmannschaft, die am Sonnabend in der Stormarnhalle um 19 Uhr auf das Schlußlicht der schleswig-holsteinischen Oberliga, FT Neumünster, trifft. Die Oldesloerinnen wollen diesen Gegner aber trotz der großen Erfolge in den letzten Wochen nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Nach dem Sieg am letzten Wochenende bei TS Bad Bramstedt winkt dem VfL in seiner ersten Saison in der höchsten schleswig-holsteinischen Spielklasse noch der Vizemeistertitel, den man sich durch einen ähnlichen Ausrutscher wie im Hinspiel, als man in Neumünster mit 16:18 verlor, nicht verscherzen will.

Der VfL wird auch in diesem Spiel auf Andrea Güldenpfennig verzichten müssen, da die Spielmacherin in Urlaub weilt, aber auch ohne sie lief es zuletzt in Bad Bramstedt ja prächtig. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 25.3.1983

Sonnabend, 26. März 1983
VfL-Damen brauchen noch einen Punkt zum Vizemeistertitel.

(mth) Mit einem leichten Sieg für die Damenoberligamannschaft und einer knappen Niederlage der ersatzgeschwächten Herren-Bezirksligamannschaft endeten am letzten Wochenende die beiden wichtigsten Spiele der Handballabteilung des VfL Oldesloe. …

Mit Schlußlicht FT Neumünster machten die VfL-Damen auch ohne ihre Spielmacherin Andrea Güldenpfennig nicht viel Federlesens. Schon nach fünf Minuten führen sie mit 4:0 und bis zur Pause wurde dieser Vorsprung auf 11:4 ausgebaut. Nach dem Seitenwechsel tat der VfL dann nicht mehr viel, ohne daß allerdings die schwachen Neumünsteranerinnen in der Lage gewesen wären, entscheidend aufzuholen. Am Ende hatte der VfL deutlich mit 16:8 gewonnen. Nach den Leistungen vom Sonnabend blieb unverständlich, wie der VfL das Hinspiel in Neumünster hatte verlieren können.

Mit sechs Treffern war Andrea Hasenberg in diesem Spiel erfolgreichste Torwerferin beim VfL. Die restlichen Tore teilten sich Jeanette Müller (3), Anja Müller, Katja Schoppenhauer (je 2), Petra Payka, Hannelore Tresemer und Wiebke Richert. Martina Scheel und Iris Stäcker gingen leer aus. Im Tor wechselten sich wie gewohnt Martina Pusch und Gudrun Fandrey ab.

Der VfL benötigt in seinem Nachholspiel gegen Itzehoe nun nur noch einen Punkt, um den Vizemeistertitel zu holen. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 29.3.1983

 

 

Freitag, 15. April 1983

VfL-Damen brauchen noch einen Punkt.

(mth) Die Handball-Damenmannschaft des VfL Oldesloe beendet am Sonnabend um 19 Uhr in der Stormarnhalle ihre erste Saison in der schleswig-holsteinischen Oberliga. Gegner der Truppe von Trainer Ulli Meyer ist der MTV Itzehoe. Holt der VfL aus diesem Nachholspiel auch nur einen Punkt, kann er sich noch den Vize-Landesmeistertitel sichern, denn die TS Bad Bramstedt, mit der man in diesem Fall punktgleich wäre, hat gegenüber den Oldesloerinnen das bei weitem schlechtere Torverhältnis.

Kann der VfL, der seine Bestbesetzung aufbieten kann, auch nur in etwa an die große Leistung vom Pokalspiel am letzten Sonnabend anknüpften, müßte dieser eine Punkt, ja sogar ein Sieg, eigentlich leicht zu holen sein. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 15.4.1983

 

Sonnabend, 16. April 1983

VfL-Damen sind Vize-Landesmeister.

(mth) Die Damen-Handballmannschaft des VfL Oldesloe hat es geschafft! Mit einem 16:13 (8:5))-Erfolg über den MTV Itzehoe sicherte sich die Truppe von Trainer Uli Meyer den Vize-Landesmeistertitel in der schleswig-holsteinischen Oberliga. Die Oldesloerinnen konnten damit ihre erste Saison in der höchsten Spielklasse des Landes mit einer tollen Placierung abschließen. Zusammen mit dem großartigen Abschneiden im Pokalwettbewerb können die Oldesloer Handballdamen, nach wie vor eines der großen Aushängeschilder des Stormarner Sports, damit wahrlich auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken.

Im letzten Punktspiel in der schleswig-holsteinischen Oberliga gegen den MTV Itzehoe hatten die Handballdamen des VfL Oldesloe einen sehr schlechten Start. Nach fünf Minuten lag der VfL mit 0:2 zurück und hatte bis zu diesem Zeitpunkt durch Jeanette Müller und Susanne Paetz schon zwei Siebenmeter verworfen.

 

Danach gelang dann zwar der Ausgleich, aber es dauerte doch noch einige Minuten, ehe die Oldesloerinnen beim 4:3 erstmalig selbst in Führung gingen. Bis zur Halbzeit aber stand das Spiel weiter auf des Messers Schneide und der VfL, der durch Martina Scheel einen weiteren Siebenmeter verwarf, konnte froh sein, wenigstens weiterhin knapp mit 6:5 zu führen.

Nach dem Seitenwechsel aber zog der VfL dann schnell auf 11:5 davon und nach Zwischenständen von 12:7 und 14:8 sah es beim 16:10 nach einem deutlichen Sieg für den VfL aus, zumal inzwischen Anja Müller auch das „Kunststück“ gelungen war, einen Siebenmeter im gegnerischen Tor unterzubringen.. In den Schlußminuten ließ der VfL es dann aber wieder sehr ruhig angehen, so daß die Itzehoerinnen das Ergebnis noch auf 16:13 verkürzen konnten.

Mit fünf Toren war Anja Müller in diesem Spiel erfolgreichste Torwerferin knapp gefolgt von Andrea Güldenpfennig, die es auf vier Treffer brachte. Bis auf Susanne Paetz konnten sich auch alle anderen VfL-Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen. Es waren dieses: Petra Payka (2), Andrea Hasenberg, Katja Schoppenhauer, Jeanette Müller, Martina Scheel und Iris Stäcker. Im Tor wechselten sich in gewohnter Weise und in gewohnt guter Form Martina Pusch und Gudrun Fandrey ab.

Mit diesem Sieg sicherte sich der VfL in seiner ersten Saison in der höchsten schleswig-holsteinischen Spielklasse den Vizemeistertitel ganz knapp hinter dem TSV Kronshagen. Ein großartiger Erfolg ganz gewiß, in den man ja auch noch die großartigen Pokalsiege einbeziehen muß. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.4.1983 und 19.4.1983

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