Berichte aus der Rückrunde 1983 - 84 

Dienstag, 3. Januar 1984

Handballabteilung des VfL Oldesloe in Not

Es fehlen Mitarbeiter im Vorstand

(wh) Hilfe! Wir brauchen unbedingt Mitarbeiter, sonst können wir den Laden zumachen! Diesen Appell richtet der Vorstand der VfL-Handballabteilung an seine Mitglieder. Und es kneift ganz schön, wie aus einem Schreiben an die Handballfreunde hervorgeht, sowohl im Spielbetrieb als auch in der ehrenamtlichen Vereinsführung.

So werden ein stellvertretender Abteilungsleiter und ein Kassenwart bei der Hauptversammlung Ende Februar zu wählen sein, weil Helmut Gronewold und Manfred Fandrey ausscheiden. Dabei braucht die Handballabteilung nicht nur Nachfolger für diese beiden Vorstandsmitglieder, sondern es sind auch folgende Ämter vakant: technische Leiter für die Hallenorganisation und das Kampfgericht, Schiedsrichterwart, Kassenprüfer und Pressewart. Natürlich kommen für diese Ämter ebenso Frauen in Frage, auch für die „Feuerwehr“, die einspringen soll, wenn Not am Mann ist.

Im Übungsbetrieb werden noch Trainer, Betreuer und Schiedsrichter gesucht. Mag man sich bei den Trainern und Betreuern noch intern behelfen können, so hat der Mangel an Schiedsrichtern unter Umständen sehr gravierende Folgen: Kann die VfL-Abteilung dem Verband nicht genügend Schiedsrichter melden, werden nicht alle Mannschaften der Erwachsenen spielen dürfen. Derzeit schickt der VfL 17 Mannschaften in den Spielbetrieb.

STORMARNER TAGEBLATT vom 3.1.1984

 

Freitag, 20. Januar 1984

(mth) … Heimrecht hat am Sonntag um 15 Uhr in der Stormarnhalle die Damen-Oberliga-Mannschaft. Die Truppe von Trainer Ulli Meyer trifft auf die Turnerschaft aus Bad Bram-stedt. Nach der hervorragenden Leistung am letzten Wochenende im Pokal kann man der Mannschaft einen neuerlichen Sieg zutrauen, zumal von den Spielerinnen, die am letzten Wochenende fehlten, einige wieder mit von der Partie sind. Erstmals wieder im VfL-Trikot wird Antje Schütt spielen, deren Sperre nach dem Wechsel vom SV Todesfelde zum VfL nun abgelaufen ist.

STORMARNER TAGEBLATT vom 20.1.1984

 

Sonntag, 22. Januar 1984

TS Bad Bramstedt war für die VfL-Damen nur ein Sparringspartner

(mth) Das erste Punktspiel des neuen Jahres war für die Oberliga-Damenmannschaft des VfL Oldesloe nicht mehr als ein leichter Aufgalopp für die Rückrunde. Der Gegner, TS Bad Bramstedt, wurde sicher mit 23:15 (11:6) besiegt, so daß die Truppe von Trainer Ulli Meyer nun wieder auf dem zweiten Tabellenplatz hinter dem TSV Altenholz rangiert. …

Die eigentliche Überraschung in diesem Spiel präsentierte Trainer Ulli Meyer den Zuschauern bereits mit der Mannschaftsaufstellung. Nach dreijähriger Abwesenheit kehrte die A-Jugend-Meisterin von 1979 und 1980, Antje Schütt, vom SV Todesfelde (Bezirksliga) zum VfL Oldesloe zurück. Sie feierte mit drei sehenswerten Toren einen guten Einstand.

Beim VfL spielten auch erstmals wieder nach mehrmonatiger Verletzungspause Andrea Hasenberg (Daumenbruch) und Katja Schoppenhauer (Armbruch) mit. Dafür muß Trainer Meyer vorläufig auf Martina Scheel (Kniebanddehnung) und Susanne Paetz (Handprellung) verzichten.

Die VfL-Truppe präsentierte sich in hervorragender Verfassung. Bereits nach fünf Sekunden holte Andrea Hasenberg einen Siebenmeter heraus, den Jeanette Müller sicher verwandelte. Nach bereits 15 Minuten führten die VfLerinnen schon hoch mit 8:2. Die Bramstedterinnen spielten sehr hart. Andrea Güldenpfennig verwandelte drei Siebenmeter in Folge. Zur Pause führten die Oldesloer Damen mit 11:6.

Mit Beginn der zweiten Spielhälfte löste Martina Pusch Torhüterin Gudrun Fandrey ab. Beim Stand von 13:8 konnte sie einen Siebenmeter halten. Trotz Unterzahl, Wiebke Rickert mußte eine Zeitstrafe absitzen, bauten Jeanette Müller (Rückraum), Andrea Hasenberg (Siebenmeter) und Andrea Güldenpfennig (Tempogegenstoß) den Vorsprung auf 16:8 aus. Den Schlußpunkt setzte Bettina Witten mit einem Aufsetzer von Rechtsaußen. Die Tore für den VfL warfen: Anja Müller (2), Andrea Güldenpfennig (8). Jeanette Müller (4), Petra Payka (2), Bettina Witten (2). Andrea Hasenberg (2) und Antje Schütt (3). Außerdem spielten Wiebke Rickert und Katja Schop-penhauer.

STORMARNER TAGEBLATT vom 25.1.1984

 

 Freitag, 10. Februar 1984

(mth) … Die VfL-Damenvertretung tritt beim TSV Kremperheide (Spielbeginn Sonnabend 16 Uhr) an und müßte eigentlich leicht und locker zu einem Sieg kommen können.

Die nächste ganz große Aufgabe für die Truppe von Trainer Ulli Meyer steht im übrigen seit gestern auch fest. In der ersten Runde des Pokalwettbewerbs auf Bundesebene trifft der VfL in 14 Tagen auf den Berliner Regionalligisten VfB Humboldt. Die Oldesloerinnen haben dabei Heimrecht, wie die Auslosung gestern in der DHB-Zentrale in Dortmund ergab. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 10.2.1984

 

Sonnabend, 11. Februar 1984

Von den VfL-Leistungsmannschaften enttäuschten nur die Damen etwas

Damen-Oberliga: TSV Kremperheide gegen VfL Oldesloe 16:16 (12:7)

(mth) … Unentschieden spielte die VfL-Damenmannschaft beim TSV Kremperheide. Die Oldesloerinnen konnten dabei mit dem Punkt noch sehr zufrieden sein, denn über weite Strecken des Spiels hatte es nach einer Niederlage ausgesehen. Weitere Punktverluste dieser Art darf sich die VfL-Damenmannschaft nun aber nicht mehr erlauben, sonst geht auch noch der zweite Oberligaplatz – an den ersten wagt ohnehin niemand zu denken – verloren. Die VfL-Damen haben aber bereits am Dienstag bei der Lübecker Turnerschaft (Spielbeginn ist um 20.30 Uhr) Gelegenheit, sich für ihre eher schwache Vorstellung in Kremperheide zu rehabilitieren. …

Programmgemäß führten die VfL-Damen beim abstiegsgefährdeten TSV Kremperheide mit 2:0, 4:2 und 5:3. Doch dann „flippten“ die beiden Unparteiischen völlig aus. Sie hatten die Begegnung zu keiner Zeit im Griff. Wahllos verteilten sie Siebenmeter und Zwei-Minuten-Strafen gegen den VfL. Kremperheide nahm nun das Heft in die Hand, Andrea Güldenpfennig wurde für den Rest der Spielzeit kurz gedeckt und zur Pause führten die Gastgeberinnen sensationell mit 12:7.

Für die zweite Halbzeit hatten sich die VfL-Damen viel vorgenommen. Trainer Ulli Meyer gab pausenloses Tempospiel als Marschroute aus. Das Spiel wurde dramatisch. Der VfL konnte auf 9:12 verkürzen, aber drei Spielerinnen konnten jeweils einen Siebenmeter nicht im Kremperheider Tor unterbringen. Nun kam der große Auftritt von Torhüterin Gudrun Fandrey. Nacheinander konnte sie drei Siebenmeter in glänzender Manier halten.

Tor um Tor holten die VfLerinnen nun auf und konnten in der spannenden Schlußphase erstmals wieder zum 15:15 ausgleichen. Eine Minute vor dem Spielende mußten sie das 15:16 hinnehmen. Große Aufregung herrschte nach dem Schlußpfiff. Sekunden vorher hatte Wiebke Rickert einen schnell ausgeführten zum 16:16-Ausgleich verwandelt. Die Kremperheider wollten einen Regelverstoß gesehen haben und gingen den Schiedsrichtern „an den Kragen“. Es half ihnen aber nicht mehr.

Es spielten: Gudrun Fandrey, Wiebke Rickert (1 Tor), Andrea Hasenberg (4), Andrea Güldenpfennig (6), Anja Müller, Katja Schoppenhauer, Bettina Witten, Petra Payka (3). Antje Schütt und Jeanette Müller (2).

STORMARNER TAGEBLATT vom 15.2.1984

 

Donnerstag, 16. Februar 1984

(mth) … Nachdem am letzten Wochenende nur mit viel Glück ein Remis glückte, verlor die Truppe von Trainer Ulli Meyer ihr Nachholspiel bei der Lübecker Turnerschaft mit 16:17.

Die Niederlage in der Hansestadt war dabei für die Oldesloerinnen so überflüssig wie ein Kropf. Der VfL lag abgesehen von der 1:0-Führung der Gastgeberinnen und einem 7:7-Gleichstand kurz vor der Pause ständig in Führung – zwischenzeitlich beim 12:8 sogar mit vier Toren Vorsprung – und führte auch noch fünf Minuten vor dem Abpfiff mit 16:14, aber angesichts des sicher scheinenden Sieges ließ die Mannschaft die Zügel schleifen und fing sich als Strafe noch drei Tore durch Tempogegenstöße ein.

Andrea Güldenpfennig (8), Andrea Hasenberg (2), Susanne Paetz, Jeanette Müller, Anja Müller, Petra Payka, Antje Schütt und Katja Schoppenhauer erzielten in dieser Begegnung die VfL-Tore.

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.2.1984

 

Freitag, 17. Februar 1984

Endlich wieder ein Sieg für die Oldesloer Damen?

(mth) So dicht gedrängt wie am letzten Wochenende, als alle 17 Mannschaften im Einsatz waren, ist das Programm der Handballabteilung des VfL Oldesloe an diesem Wochenende zwar nicht, aber es gibt doch eine ganze Reihe interessanter Spiele, an denen auch alle drei Teams beteiligt sind, die oberhalb der Kreisebene spielen.

Heimrecht genießt davon nur die Damen-Oberliga-Mannschaft, die am Sonntag um 15 Uhr auf die zweite Mannschaft des KSV Holstein Kiel trifft. Die Oldesloerinnen befinden sich ganz offenbar in einer ziemlichen Formkrise. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.2.1984

 

Sonntag, 19. Februar 1984

Erfolg für die Damen

Damen-Oberliga: VfL Oldesloe gegen Holstein Kiel II 17:16

(mth) Die drei leistungshöchsten Mannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe kamen am Wochenende durchweg zu Erfolgen. Am leichtesten fiel dabei erwartungsgemäß der seit Wochen in hervorragender Form befindlichen weiblichen A-Jugend der Erfolg. Beim abstiegsgefährdeten TSV Büsum gewannen die Oldesloerinnen, die in der Tabelle weiterhin Fünfter sind, mit 26:16. Weit weniger gut in Schuß ist die VfL-Damenmannschaft, die drei Tage nach der überraschenden 16:17-Niederlage bei TS Lübeck reichlich Mühe hatte, um Schlußlicht KSV Holstein Kiel II nun mit dem gleichen Ergebnis zu bezwingen. Die Kielerinnen allerdings stellten sich in der Stormarnhalle weit stärker vor, als ihr Tabellenstand aussagt. …

Die VfL-Damen sind von ihrer Bestform im Moment ziemlich weit entfernt. Dieser Eindruck wurde auch in der Begegnung gegen die Kielerinnen deutlich. Der VfL führte nur in der Anfangsphase gelegentlich, ohne dabei sonderlich zu überzeugen. Gegen die erstaunlich starken Kielerinnen lag der VfL dann auch prompt mit 5:6 zur Halbzeit zurück. Als der Gast in den ersten drei Minuten nach dem Wechsel diesen Vorsprung sogar auf 8:5 ausbauen, mußte man für den VfL eigentlich schwarz sehen.

Für gut zehn Minuten fand die Truppe von Trainer Ulli Meyer dann endlich besser zu ihrem Spiel und wandelte diesen Rückstand in einen 14:12-Vorsprung um, aber gelaufen war es für sie damit noch lange nicht. Sechs beziehungsweise vier Minuten vor dem Abpfiff führte mit 15:14 und 16:15 noch einmal der Gast aus Kiel, ehe Jeanette Müller und Wiebke Rickert dann doch noch für den doppelten Punktgewinn sorgten.

Die Torschützen beim VfL: Jeanette Müller (4/3), Andrea Hasenberg (4), Antje Schütt (3), Katja Schoppenhauer (2), Anja Müller, Andrea Güldenpfennig und Wiebke Rickert. Ansonsten kamen noch Petra Payka, Elsbeth Fahrenkrog (Neuzugang vom SV Todesfelde) und Torhüterin Gudrun Fandrey, die mit einer hervorragenden Leistung Hauptanteil am Sieg hatte, zum Einsatz.

Am Sonnabend dieser Woche werden sich die Oldesloerinnen erheblich steigern müssen, wenn sie im Pokalspiel gegen VfL Humboldt Berlin (Meister der Berliner Regionalliga) eine reelle Chance haben wollen, aber in wichtigen Spielen hat sich die VfL-Renommiertruppe ja eigentlich noch immer zu steigern gewußt.

STORMARNER TAGEBLATT vom 21.2.1984

Sonnabend, 25. Februar 1984

 

Sonntag, 26. Februar 1984

Kräfteverschleiß wurde deutlich, dennoch 19:16-Sieg in Breiholz

(mth) Einen Tag nach dem grandiosen Pokalsieg gegen VfL Humboldt Berlin mußte die Damen-Oberliga-Mannschaft der Handballabteilung dem VfL Oldesloe beim TSV Breiholz noch ein Punktspiel absolvieren. Der Zufall wollte es, daß die Begegnung mit dem gleichen Ergebnis wie am Vortag endete. Mit 19:16 behielt der VfL auch in diesem Spiel die Oberhand und damit konnte in der Oberliga der zweite Platz zurückerobert werden. Da der TSV Neustadt zur gleichen Zeit eine Niederlage kassierte, dürfte dem Vizemeistertitel der VfL-Damen nichts mehr im Wege stehen.

In der Begegnung in Breiholz machten sich naturgemäß die Anstrengungen vom Vortage merkbar. Insbesondere im ersten Spielabschnitt hatten die VfL-Spielerinnen Mühe, in Tritt zu kommen. Lange Zeit lagen die Breiholzerinnen dann auch in Führung (4:3, 6:4 und 10:8) und erst in den letzten drei Minuten vor dem Seitenwechsel konnte der VfL zum 10:10-Halbzeitstand ausgleichen.

In der zweiten Halbzeit aber ging der VfL gleich in der Anfangsphase trotz Unterzahl in Führung und diese Führung wurde bis zum Schluß nicht mehr abgegeben. Nachdem man zwischenzeitlich schon einmal mit 18:13 führte, kamen die Gastgeberinnen zwar noch auf 15:16 und 18:17 heran, der Sieg des VfL geriet deswegen aber nicht noch ernsthaft in Gefahr.

Am Treffersegen hatte Andrea Güldenpfennig mit zehn Toren wieder einmal entscheidenden Anteil. Auf je zwei Treffer brachten es Antje Schütt, Jeanette Müller, Andrea Hasenberg und Susanne Paetz. Einen Treffer steuerte Anja Müller bei. Außerdem kamen noch Wiebke Rickert, Katja Schoppenhauer, Elsbeth Fahrenkrog, Petra Payka und die beiden Torhüterinnen Gudrun Fandrey und Martina Pusch zum Einsatz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 28.2.1984

 

Freitag, 2. März 1984

Dichtgedrängtes Programm für die VfL-Handballer

(mth) Ein volles Programm haben am Wochenende die Handballmannschaften des VfL Oldesloe. Alle Heimspiele – und das ist an diesem Wochenende die Mehrzahl – werden dabei in der Heinrich-Vogler-Halle ausgetragen, denn die Stormarnhalle wird am Wochenende von den Narren mit Beschlag belegt. …

Um 17.45 Uhr trifft die Oberliga-Mannschaft der Damen auf TuS Lübeck 93. In der Form vom letzten Wochenende dürfte dem VfL in dieser Partie eigentlich nichts passieren, aber es wird darauf ankommen, wie ernst und konzentriert der VfL in diese Partie geht. In Gedanken beschäftigt man sich nämlich schon intensiv mit der nächsten Pokalbegegnung beim SSV Marienheide, das am 11. März um 11.15 Uhr in Marienheide (in der Nähe von Koblenz) stattfinden wird.

STORMARNER TAGEBLATT vom 2.3.1984

 

Sonnabend, 3. März 1984

Damen-Oberliga: VfL Oldesloe gegen TuS Lübeck 93 27:26 (13:11)

(hm/mth) … Die VfL-Damen taten sich gegen TuS Lübeck 93 recht schwer, ehe mit 27:26 der erwartete Sieg feststand. Am nächsten Wochenende im Pokal wird der VfL wieder eine bessere Form zeigen müssen, wenn man noch eine Runde weiterkommen will. Die weibliche A-Jugend schließlich unterstrich mit einem 21:27-Erfolg über TS Riemann Eutin ihre derzeit gute Form. Die Mannschaft hat es durchaus noch in der Hand, den fünften Tabellenplatz noch erheblich zu verbessern. …

Ungewöhnlich viele Tore für Damenmannschaften fielen in der Heinrich-Vogler-Halle. Daß statt wie gewohnt in der Stormarnhalle in dieser Halle gespielt wurde, brachte den Oldesloerinnen nicht unbedingt einen Heimvorteil. Der TuS Lübeck 93 bot dem VfL contra. Lange Zeit sah es nicht nach einem Sieg aus, wäre Andrea Güldenpfennig nicht gewesen. Als es gegen Ende der zweiten Halbzeit beim Spielstand von 23:23 kritisch wurde, „drehte“ Andrea noch einmal „auf“. Sie warf die zwei wichtigsten Tore von Linksaußen und aus der Mitte. Die frühere Jugendnationalspielerin beeindruckte durch blitzschnelle Anspiele und eiskalte Torgefährlichkeit.

Zunächst wurde allerdings Stand-Handball gespielt: Kaum eine schnelle Aktion, bei der die ganze Mannschaft beteiligt war. Erst nach zwei erfolgreichen Tempogegenstößen, die nach klugen Pässen von Andrea Güldenpfennig durch Wiebke Rickert vollendet wurden, wachten die Oldesloerinnen auf.

Sehr früh, (Mitte der ersten Halbzeit), versuchten die Lübeckerinnen, Andrea durch kurze Deckung auszuschalten. Doch sie zog immer wieder zwei Deckungsspielerinnen auf sich, so daß vor allem Andrea Hasenberg vom Kreis erfolgreich war. Am 13:11-Vorsprung hatte dann zur Halbzeit Antje Schütt wesentlichen Anteil: Stark bei Tempogegenstößen, warf sie drei Tore hintereinander.

Nicht zuletzt durch zwei schwache Schiedsrichter, die scheinbar Angst vor der gelben Karte hatten und sich mit Ermahnungen zufriedengaben, konnte der VfL in der zweiten Halbzeit nicht alles klar machen. Dies lag zusätzlich an der schwachen Leistung der zuletzt so starken Torhüterin Gudrun Fandrey. Als die Lübeckerinnen mit Renate Warncke, die 1979 noch Deutscher Meister mit dem VfL wurde, mehr Druck machten, ließ Gudrun den Ball immer wieder durch die Beine rutschen. „Bleib doch stehen!“ hieß es dann bei Aufsetzern von der Tribüne.

Kurz vor Schluß blieb die Partie spannend. Denn nun wurden die Fehlentscheidungen der Schiedsrichter eklatant: Ein Tempogegenstoß der Oldesloerinnen, der die Entscheidung hätte bringen können, wurde abgepfiffen, weil Andrea Güldenpfennig angeblich „Fußball“ gespielt hätte. Am Ende reichte es für Ulli Meyers Mannschaft doch noch zu einem 27:26-Erfolg.

Die Tore warfen Andrea Güldenpfennig (9), Andrea Hasenberg (5), Wiebke Rickert (3), Antje Schütt (3), Susanne Paetz (3/2), Jeanette Müller (2/1), Petra Payka (1), Elsbeth Fahrenkrog (1).

STORMARNER TAGEBLATT vom 5.3.1984

 

 

Sonnabend, 17. März 1984

Die VfL-Damen siegten beim Meister…

Damen-Oberliga: TSV Altenholz gegen VfL Oldesloe 16:21 (11:11)

(mth) … Die Damenmannschaft des VfL kann ihr eigentliches Saisonziel, den Gewinn der Meisterschaft in der Oberliga zwar nicht mehr erreichen, der Sieg (21:16) beim als Meister schon feststehenden TSV Altenholz aber tut gut für das Selbstvertrauen und frischte das Prestige auf. Außerdem wird dieser Sieg weiter Auftrieb für das Pokalspiel gegen die Bundesliga-Mannschaft des MTV Herzhorn geben, das nun endgültig am 7. April um 19.30 Uhr in der Stormarnhalle stattfinden wird. … Die Damenmannschaft des VfL muß schon am Mittwoch erneut ran. Um 20 Uhr tritt die Truppe von Trainer Ulli Meyer beim Tabellenvierten VfL Bad Schwartau II an.

Erwartungsgemäß ging der neue Landesmeister mit 2:0 und 5:3 in Führung. Doch die Oldesloerinnen wachten rechtzeitig auf. Vier Tore in Folge brachten sie 7:5 in Front. Sie erhöhten sogar auf 9:6. Jetzt war Altenholz wieder an der Reihe. Fünf Tore hintereinander bedeuteten einen 9:11-Rückstand für die Oldesloerinnen. Diese konnten jedoch in der Überzahl bis zur Pause zum 11:11 ausgleichen.

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte wurde es dann sehr spannend. Durch gekonntes Tempospiel gingen die Oldesloerinnen wieder mit 13:11 in Führung. Jeanette Müller scheiterte mit einem Siebenmeter an der Altenholzer Torhüterin. Andrea Güldenpfennig erhöhte auf 14:12.

Jetzt kam die starke Phase von Torhüterin Gudrun Fandrey. Sie konnte einen Siebenmeter halten, ebenso den Nachwurf. Im Gegenzug gab es wieder einen Siebenmeter, auch diesen konnte sie abwehren. Durch gekonntes Tempospiel über die gesamte Spielzeit kam der VfL nun endgültig auf die Siegerstraße. Altenholz verkürzte zwar noch einmal auf 16:19 aber zwei Tore von Linksaußen Katja Schoppenhauer bedeuteten den 21:16 Endstand. Den Schlußpunkt setzte wieder Gudrun Fandrey. Sie hielt in der Schlußminute erneut einen Siebenmeter.

In prächtiger Wurflaune war auch wieder Spielmacherin Andrea Güldenpfennig mit 9 Toren. Weiter warfen: Jeanette Müller (2/2), Andrea Hasenberg (2), Susanne Paetz (1/1), Antje Schütt (1), Anja Müller (2), Wiebke Rickert (1) und Petra Payka (1). Außerdem kamen Martina Pusch und Elsbeth Fahrenkrog zum Einsatz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 20.3.1984

 

Mittwoch, 21. März 1984

Die VfL-Handballdamen sind weiterhin in Superform

Oberliga: VfL Bad Schwartau gegen VfL Oldesloe 9:20 (4:10)

(st) Die Oberliga-Mannschaft Damen des VfL Oldesloe befindet sich weiter in Superform. In einem Nachholspiel schlug die Truppe von Trainer Ulli Meyer die zweite Mannschaft des VfL Bad Schwartau mit 20:9 (10:4). Die Schwartauerinnen, die immerhin den vierten Tabellenplatz in der Oberliga einnehmen, waren in eigener Halle ohne Chance und hätten durchaus noch höher verlieren können, hätte der VfL es in der zweiten Halbzeit nicht viel ruhiger angehen lassen. Die VfL-Damen verteidigten mit diesem Sieg ihren zweiten Tabellenplatz hinter dem als Meister schon feststehenden TSV Altenholz.

Beim Tabellenvierten VfL Bad Schwartau spielten die Oldesloer Damen erstaunlich stark auf. Bereits in der ersten Minute schloß Mannschaftsführerin Anja Müller einen Tempogegenstoß mit einem Rückraumwurf zum 1:0 ab. Erst in der achten Minute fiel der zweite Treffer durch Wiebke Rickert. Innerhalb kurzer Zeit erhöhten die VfL-Damen dann auf 7:2. Gudrun Fandrey konnte einen Siebenmeter mit einem tollen Reflex halten. Im Gegenzug scheiterte Anja Müller mit einem Siebenmeter am Pfosten.

Der Wurf war jedoch so scharf, daß Katja Schoppenhauer den zurückprallenden Ball zum 10:2 verwandeln konnte. Zwei Minuten vor der Halbzeit kam Schwartau noch zu zwei Toren.

Die zweite Spielhälfte ließen die Oldesloerinnen viel ruhiger angehen. Andrea Güldenpfennig erzielte drei herrliche Treffer mit einem Wurf von Linksaußen, einem Heber und einem direkt verwandelten Freiwurf (13:6). Bad Schwartau verkürzte noch einmal auf 8:13, war aber dann bereits mit den Kräften am Ende. Bei den Oldesloer Damen stand die Deckung gegen einen schwachen Schwartauer Angriff gut auf dem Posten.

Je eine Halbzeit standen Gudrun Fandrey und Martina Pusch im Tor. Sämtliche zehn Feldspielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen. In der Schlußphase erzielten sie noch sieben Tore zum hohen 20:9-Sieg. Trainer Ulli Meyer konnte mit verschiedenen Aufstellungen experimentieren, es klappte alles.

Die Tore warfen: Elsbeth Fahrenkrog (1), Wiebke Rickert (2), Jeanette Müller (1/1), Andrea Hasenberg (2), Antje Schütt (1/1), Anja Müller (3), Susanne Paetz (1), Petra Payka (1), Andrea Güldenpfennig (7) und Katja Schoppenhauer (1).

STORMARNER TAGEBLATT vom 22.3.1984

 

Freitag, 23. März 1984

Die VfL-Damen wollen den zweiten Platz festklopfen

(mth) Über einen Mangel an Beschäftigung kann sich die Damenhandballmannschaft des VfL Oldesloe im Moment wirklich nicht beklagen. Zum dritten Spiel innerhalb von acht Tagen erwartet die Truppe von Trainer Ulli Meyer am Sonnabend um 17 Uhr in der Stormarnhalle den TSV Neustadt zum entscheidenden Duell um den zweiten Tabellenplatz hinter dem als Meister schon feststehenden TSV Altenholz.

Alle Trümpfe in der Hand hat dafür der VfL, der sich in den letzten Spielen geradezu in eine Superform hineingesteigert hat. Vier Punkte haben die Oldesloerinnen zur Zeit Vorsprung vor den Neustädterinnen, und könnten sie auch nur in etwa an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen, müßte dieser Vorsprung am Sonnabend von Andrea Güldenpfennig und Co. noch ausgebaut werden können, so daß die Vizemeisterschaft bei dann noch zwei ausstehenden Punktspielen endgültig unter Dach und Fach wäre.

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.3.1984

 

Sonnabend, 24. März 1984

Sicherer 24:17-Sieg

Die VfL-Damen sind nun endgültig Vizemeister

Damen-Oberliga: VfL Oldesloe gegen TSV Neustadt 24:17 (13:9)

(mth) … Die VfL-Damen gingen in dieser Partie schnell mit 4:1 in Führung und schienen einem sicheren Sieg entgegenzustreben. So kam es dann schließlich auch. Allerdings lief es nicht durchgängig so glatt für den VfL. Bis etwa zur 25. Minute hielten die Gäste recht gut mit und gingen mit 7:6 und 8:7 sogar zweimal in Führung. Bis zur Pause aber war der VfL aber wieder sicher auf 13:9 davongezogen.

Kurios vergingen die ersten zwanzig Minuten nach dem Seitenwechsel. In den ersten zehn Minuten bekamen die Neustädterinnen kein Bein an die Erde, so daß der VfL fünf Tore hintereinander erzielen konnte und seinen Vorsprung auf 18:9 ausbaute, dann aber war bei den Oldesloerinnen Sendepause und nun erzielte der TSV Neustadt seinerseits fünf Tore hintereinander zum 18:14. In Gefahr aber geriet der VfL-Sieg deshalb nicht mehr. Im Gegenteil: Bis zum Schlußpunkt konnte der Vorsprung noch wieder weiter ausgebaut werden.

Die Tore für den VfL erzielten Andrea Güldenpfennig (6/1), Petra Payka (4), Anja Müller, Antje Schütt (je 3), Susanne Paetz (3/2), Andrea Hasenberg (2), Katja Schoppenhauer, Elsbeth Fahrenkrog (je 1) und Jeanette Müller (1/1). Leer ging lediglich Wiebke Rickert aus. Im Tor unterstrich Gudrun Fandrey einmal mehr ihre hervorragende Form.

Da die Serie unbedingt bis zum Monatsende abgeschlossen sein soll, muß die VfL-Damenmannschaft bereits am Dienstag um 20.15 Uhr beim MTV Itzehoe zu einem Nachholspiel antreten, ehe dann am kommenden Sonnabend die Punktspielrunde mit dem Heimspiel gegen TS Lübeck endgültig abgeschlossen wird.

STORMARNER TAGEBLATT vom 27.3.1984

 

Dienstag, 27. März 1984

Damen-Oberliga: MTV Itzehoe gegen VfL Oldesloe 14:20

(mth) … Die VfL-Damen unterstrichen ihre gute Form, als sie in einem Nachholspiel beim MTV Itzehoe ganz locker zu einem 20:14-Erfolg kamen. Der Gastgeber konnte in diesem Spiel nur bis zur 10. Minute mithalten (3:3) und wurde dann fast nach Belieben ausgespielt. Dabei mußte Trainer Ulli Meyer in diesem Spiel auf Anja Müller (Fußverletzung) und Wiebke Rickert (Grippe) verzichten. Dafür wurde erstmalig die bisherige Jugendspielerin Kirstin Timm eingesetzt, die mit zwei Toren auch gleich einen hervorragenden Einstand hatte. Die übrigen Tore erzielten: Andrea Güldenpfennig (6), Elsbeth Fahrenkrog, Susanne Paetz (je 3), Katja Schoppenhauer, Andrea Hasenberg (je 2), Antje Schütt und Jeanette Müller, Außerdem kamen noch Gudrun Fandrey und Petra Payka zum Einsatz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 30.03.1984

 

Freitag, 30. März 1984

(mth) Die Handballmannschaften des VfL Oldesloe bestreiten am Wochenende ihre letzten Heimpunktspiele der Saison 1983/84. …

Ohne besondere Bedeutung ist am Sonnabend um 18 Uhr das Spiel der VfL-Damenmannschaft gegen die Lübecker Turnerschaft. Schon am letzten Sonnabend konnte sich die Truppe von Trainer Ulli Meyer endgültig die Vizemeisterschaft in der schleswig-holsteinischen Oberliga sichern und auch für die Lübeckerinnen geht es in dieser Partie um nichts mehr.

Die VfL-Damen betrachten dieses Spiel dann auch mehr als eine Vorbereitung für das Pokalspiel gegen den Bundesligisten MTV Herzhorn am nächsten Wochenende. Gewinnen aber wollen sie die Partie natürlich dennoch und in der Form der letzten Wochen müßte dieses auch leicht möglich sein.

STORMARNER TAGEBLATT vom 30.3.1984

 

Sonnabend, 31. März 1984

Damen-Oberliga: VfL Oldesloe gegen Lübecker TS 24:15 (12:7)

(mth) Mit Siegen konnten am Wochenende die Damen-Oberliga- und die Herren-Bezirksliga-Mannschaft der Handballabteilung des VfL Oldesloe die Punktspielsaison beenden. Die Oldesloer Herren sicherten sich mit einem 30:25-Sieg über den TSV Malente endgültig den Klassenerhalt, während die VfL-Damen ja auch schon vor dem 24:15-Erfolg über die Lübecker Turnerschaft als Vize-Landesmeister feststanden. …

Die Serie aber ist noch lange nicht beendet. Bis zu den Sommerferien gibt es noch zahlreiche Freundschaftsspiele und Turnierbesuche und die Damenmannschaft ist ja noch im Pokalwettbewerb, in dem am Sonnabend dieser Woche um 19.30 Uhr der große Knüller gegen den Bundesligisten MTV Herzhorn in der Stormarnhalle steigt.

Die Oldesloerinnen hatten auch in diesem Spiel keinerlei Mühe, um zum Erfolg zu kommen. Bestenfalls zehn Minuten lang, in denen sie aus einem schnellen 1:3-Rückstand ein 3:3 machten, konnten die Lübeckerinnen wenigstens in etwa mithalten. Danach bestimmte der VfL das Geschehen fast nach Belieben und gewann wie er wollte.

Nachdem beim Spiel zuvor in Itzehoe Kirstin Timm ihr Debüt in der VfL-Damenmannschaft gegeben hatte, bekam in dieser Partie mit Susanne Pommerening eine zweite ehemalige A-Jugendspielerin Gelegenheit, erstmalig in die Damenmannschaft „hineinzuschnuppern“. Wie Kirstin Timm in Itzehoe mit viel Erfolg. „Pommi“ warf gleich drei blitzsaubere Tore und machte auch sonst deutlich, daß sie für die Mannschaft eine Verstärkung sein wird.

Die weiteren Tore für den VfL warfen in dieser Partie: Andrea Güldenpfennig (8), Susanne Paetz (4/3), Antje Schütt (2), Elsbeth Fahrenkrog, Katja Schoppenhauer (je 2/1), Jeanette Müller, Petra Payka (je 1) und Andrea Hasenberg (1/1). Außerdem kamen noch Anja Müller und die beiden Torhüterinnen Gudrun Fandrey und Martina Pusch zum Einsatz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 3.4.1984

 

 

Mittwoch, 9. Mai 1984

Oldesloer Handballer zu Gast in Dänemark

Freundschaft und Sport sorgten für unvergeßliche Eindrücke

(st) Diese 19. Begegnung (Anm.: vom 27. bis 29. April) seit 1967 war eine besondere, weil die Dänen ihr 40jähriges Jubiläum feierten. Nicht nur die Altherren, sondern auch je eine Damen- und Herrenmannschaft des VfL waren eingeladen, um anläßlich des Jubiläums Freundschaftsspiele gegen den HHK auszutragen. So weilte eine 31köpfige VfL-Delegation in Birkeröd.

Für drei Tage war die Sjaelsoe-Schul-Anlage in Birkeröd bei Kopenhagen Mittelpunkt für die drei VfL-Mannschaften. Hier fanden auch alle Festveranstaltungen statt. Beeindruckend war immer wieder, welch hoher Stellenwert dem Sport in Dänemark nicht allein seitens der Aktiven, sondern insbesondere seitens der Gemeinde- und Stadtverwaltungen eingeräumt wird.

Der Sonnabendvormittag gehörte den aus den umliegenden Gemeinden kommenden Vereinen, die Glückwünsche und Jubiläumsgaben überbrachten. In dieser Zeit sahen sich die VfLer im 20 Kilometer entfernten Kopenhagen um. Viele der jüngeren Teilnehmer waren zum erstenmal mit nach Kopenhagen gefahren. Am Nachmittag fanden dann in der Sporthalle die Handballspiele statt.

Fast 100 Teilnehmer erlebten am Abend dann den Höhepunkt mit dem Festessen und den Glückwunsch-Adressen der geladenen Gäste, darunter Birkeröds Bürgermeister Bengt Pedersen. Neben einer Reihe von bewährten HHK-Vereinsmitgliedern erhielten an diesem Abend die VfL-Altherren Helmut Gronewold und Jürgen Schnack für ihre besonderen Verdienste um die Begegnungen beider Vereine die silberne Ehrennadel des HHK.

Handball-Abteilungsleiter Jürgen Dorn überbrachte die Glückwünsche des VfL und überreichte als Jubiläumsgeschenk einen Zinnteller mit der Gravierung „40 Jahre HHK, von den VfL Altherren“. Als am Sonntag gegen 11 Uhr die Rückreise angetreten wurde. waren sich alle einig: es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Im Herbst 1984 (voraussichtlich im September) werden die die dänischen Handballspieler in der Kreisstadt Bad Oldesloe erwartet. …

Damen: HHK gegen VfL Oldesloe 6:21 (1:9)

Keine Mühe hatte die Damenmannschaft des VfL mit ihren Gastgebern. Torhüterin Anke Petersen mußte erst beim Stand von 7:0 den ersten Gegentreffer hinnehmen. Nach denn Pausenstand von 9:1 für den VfL kam HHK zu einigen schönen Toren. Die VfLerinnen leisteten es sich sogar, sechs Siebenmeter zu verwerfen. Die Tore erziehen: Susanne Paetz (8), Kirstin Timm (3). Susanne Pommerening (3), Kerstin Hennig (5), Monika Rohwedder (1), Birgit Horn (1), Andrea Struppek. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.5.1984

 

 

 

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