Donnerstag, 25. August 1983

Handball-Pokalmeisterschaften in der Stormarnhalle

Schwere Spiele stehen den VfL-Damen bevor

(wh) Harte Brocken bekommt die Damenmannschaft des VfL Oldesloe bei den Norddeutschen Handball-Pokalmeisterschaften am Sonnabend in der Stormarnhalle vorgesetzt. Ob sich die Damen aus der Kreisstadt wiederum so gut behaupten wie im Vorjahr, als sie erst in der dritten Runde gegen die Bundesliga-Mannschaft vom VfL Engelskirchen ausschieden?

Aufschluß gibt bereits das erste Spiel gegen den Bundesliga-Aufsteiger TH Eilbek. Der Meister der Regionalliga Nord ist Favorit auf den Pokalsieg, Aber Pokalspiele haben ihre eigenen Gesetze. Auch die weiteren Gegner der Oldesloerinnen sind nicht von Pappe: Regionalligist SC Germania List (Hannover), der TV Oyten von der Oberliga Nordsee, gegen den sich die Oldesloerinnen in der ersten DHB-Hauptrunde erst in der Verlängerung durchsetzen konnten, und der Regionalligist TuS Vahr Bremen.

Da jeder gegen jeden spielt, dürfte für interessante Spiele gesorgt sein. Gespielt wird über zweimal 15 Minuten. … Die Siegerehrung soll gegen 19.15 Uhr stattfinden,

STORMARNER TAGEBLATT vom 25.8.1983

 

Sonnabend, 27. August 1983

Bundesligist TH Eilbek siegte in der Stormarnhalle

VfL-Handballdamen wurden Dritte im Kampf um Norddeutschen Pokal

(um) Mit dem dritten Platz beendeten die Handball-Damen des VfL das Norddeutsche Endrundenturnier um die Pokalmeisterschaften. Hinter den siegreichen Damen des Bundesligisten TH Eilbek aus Hamburg und dem niedersächsischen Vertreter Germania List konnten die von Ulli Meyer betreuten Damen die „Bronzemedaille“ gewinnen. Auf Rang vier kamen der TV Oyten, auf den fünften Rang der TuS Vahr Bremen. Zum letzten Mal veranstaltete der Norddeutsche Handballverband ein Pokalturnier für die während der bundesweiten Wettkämpfe gescheiterten Teams.

Im ersten Spiel gegen TH Eilbek konnten die Oldesloerinnen gegen den zwei Klassen höher spielenden Bundesligisten aus Hamburg sehr gut mithalten. Andrea Güldenpfennig erzielte den ersten Treffer für den VfL. Kurz vor, der Pause lag der VfL 4:5 zurück, mußte aber mit dem Halbzeitpfiff das 4:6 hinnehmen. Eilbek konnte vornehmlich durch Siebenmeter auf 10:6 erhöhen. In einem großartigen Endspurt konnten die VfLerinnen noch auf 8:10 verkürzen.

Gegen den Regionalligisten SC Germania List (Hannover) sah der VfL zur Pause mit 3:9 wie ein sicherer Verlierer aus. Nach einer großartigen Leistungssteigerung in der zweiten Spielhälfte erzielten sie ein 7:3, zum Sieg reichte es aber nicht mehr. Mit 10:12 Toren lagen die Hannoveraner schließlich vorn.

Aus der Oberliga Nordsee hatte sich der TV Oyten für dieses Turnier qualifiziert. In ihrem dritten Spiel bauten die Oldesloerinnen eine sichere 8:3 Führung schon bis zur Pause auf, mit 12:8 landeten sie ihren ersten Sieg im Pokalturnier. Regionalligist TuS Vahr Bremen hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen Punkt geholt. Gegen den VfL gingen die Bremer jedoch in Führung. Schon zur Pause hatten die Oldesloerinnen den Spieß aber umgedreht. Dem 4:3 Pausenstand folgte eine verdiente 8:7-Führung. Nach dem Abpfiff konnten die VfL-Damen sogar eine 10:8-Führung vorweisen. Rund 120 zahlende Zuschauer sahen eine spannende Partie.

Durch das Unentschieden (7:7) von TH Eilbek und SC Germania List wurde ein Entscheidungsspiel erforderlich. Beide Mannschaften hatten nicht nur 7:1 Punkte auf ihrem Konto, sondern auch noch die gleiche positive Tordifferenz von 16 Treffern. Das Entscheidungsspiel gewannen die Eilbekerinnen mit 5:2 (5:0). Mit 4:4 Punkten und 40:38 Toren landeten die Oldesloerinnen auf dem dritten Platz. Vierter wurde TV Oyten mit 2:6 Punkten und 28:42 Toren. Abgeschlagen auf dem letzten Platz landete TuS Vahr Bremen mit 0:8 Punkten und 22:42 Toren.

Alle Ergebnisse auf einen Blick: VfL Oldesloe gegen TH Eilbeck 8:10 (4:6); Germania List gegen TV Oyten 12:5 (5:2); TH Eilbek gegen TuS Vahr Bremen 14:4 (5:0); Germania List gegen VfL Oldesloe 12:10 (9:3); TV Oyten gegen TuS Vahr Bremen 6:5 (3:1); TH Eilbeck gegen Germania List 7:7 (5:3); VfL Oldesloe gegen TV Oyten 12:8 (8:3); TuS Vahr Bremen gegen Germania-List 5:12 (1:8); TV Oyten gegen TH Eilbeck 9:13 (5:8); VfL Oldesloe gegen TuS Vahr Bremen 10:8 (4:3).

STORMARNER TAGEBLATT vom 30.8.1983

 

Freitag, 2. September 1983

VfL-Mädchen wollen Spitze halten und die Damen wollen dorthin

(mth) Ein volles Programm bietet am Wochenende die Handballabteilung des VfL Oldesloe ihren Fans in der Stormarnhalle. Die Höhepunkte werden dabei am Sonnabendnachmittag gesetzt, wenn die beiden Oberliga-Mannschaften antreten. …

Einen Platz an der Tabellenspitze hat für diese Saison – ihre zweite in der höchsten schleswig-holsteinischen Spielklasse – auch die Damenmannschaft des VfL fest im Visier. Neben den großartigen Erfolgen im Pokal – dazu gab es am letzten Wochenende in der Stormarnhalle ja noch ein Nachspiel – ist ein wenig untergegangen, das die Truppe von Trainer Ulli Meyer in ihrer ersten Serie in der schleswig-holsteinischen Oberliga mit dem Vizemeistertitel außerordentlich achtbar abschnitt.

Ein paar unentwegte Nörgler waren zwar auch damit nicht zufrieden, meinten sie doch, der VfL hätte schon im letzten Jahr das Zeug dazu gehabt, Meister zu werden und in die Regionalliga aufzusteigen, aber darauf hat man im VfL-Lager zurecht nichts gegeben. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut und der Entwicklung der Mannschaft zur Reife kommt ein zweites Jahr in der Oberliga sicherlich zugute.

Für dieses Jahr aber hat die Truppe um Mannschaftsführerin Andrea Hasenberg, die vollzählig zusammen geblieben ist und sich mit Bettina Witten aus der weiblichen A-Jugend mutmaßlich noch verstärkt hat, nun den Gewinn des Meistertitels und damit des Aufstiegs in die Regionalliga fest ins Visier genommen. Ein guter Start wäre für das Gelingen dieses Vorhabens natürlich von großer Wichtigkeit und so will die Mannschaft von Trainer Ulli Meyer voll konzentriert in die erste Begegnung am Sonnabend um 17.45 Uhr in der Stormarnhalle gehen.

Gegner des VfL ist der MTV Itzehoe, ein eher unbeschriebenes Blatt. Auf die leichte Schulter darf der ViL diese Partie gewiß nicht nehmen, aber mit ähnlicher Leistung wie beim Turnier am letzten Wochenende müßten für Andrea Güldenpfennig und Co. eigentlich die beiden ersten Saisonpunkte herausspringen können.

STORMARNER TAGEBLATT vom 2.9.1983

 

Sonnabend, 3. September 1983

Die VfL-Damen mußten sich zum ersten Sieg sehr quälen

VfL Oldesloe gegen MTV Itzehoe 15:13 (8:7)

(mth) … Die Oldesloer Damen taten sich gegen den ehrgeizigen Aufsteiger aus der Steinburger Kreisstadt von Anbeginn an schwer. Erst Mitte der ersten Halbzeit ging der VfL beim 4:3 erstmalig in Führung, aber die Freude darüber dauerte nicht lange, denn nur wenige Minuten später – inzwischen stand es 6:5 für den VfL – zog sich Andrea Güldenpfennig nach einem Foul eine böse aussehende Fußverletzung zu.

Danach war es mit dem Spielfluß im VfL-Spiel, von dem schon vorher nicht viel zu sehen war, fast ganz aus. Technische Fehler gab es gleich reihenweise zu sehen und die Oldesloerinnen konnten zufrieden sein, mit einem 8:7-Vorsprung in die Pause zu gehen.

Nach dem Wechsel wirkte Andrea Güldenpfennig dann zunächst wieder für kurze Zeit mit, wurde nach unfairer Attacke der nun immer härter und ruppiger werdenden Heiderinnen erneut verletzt, um dann aber in der Schlußphase – stark gehandicapt – erneut mitzutun.

Ihrem Mitwirken und ihren Toren schließlich war es am Ende zu verdanken, daß doch ein Sieg für den VfL heraussprang. Zwischenzeitlich hatte es weniger gut ausgesehen, denn bei Spielständen von 12:11 und 13:12 für die Heiderinnen sah es gar nicht gut für den VfL aus, bei dem einfach zu viele Spielerinnen (Martina Scheel, Jeanette Müller, Hannelore Tresemer, Martina Pusch, Katja Schoppenhauer) ihrer Normalform nachlaufen.

Auch Susanne Paetz ist noch nicht in Bestform. Sie verwandelte aber immerhin drei Siebenmeter sehr sicher, was dreimal anderen Spielerinnen (Müller, Güldenpfennig, Scheel) nicht gelang, was wiederum erheblich zum langen Zittern um den doppelten Punktgewinn beitrug. Die Tore für den VfL erzielten Andrea Güldenpfennig (5), Andrea Hasenberg, Susanne Paetz (je 3), Petra Payka (2), Anja Müller und Katja Schoppenhauer. Außerdem kamen noch Martina Scheel, Jeanette Müller, Hannelore Tresemer, Bettina Witten und die beiden Torhüterinnen Gudrun Fandrey und Martina Pusch zum Einsatz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 6.9.1983

 

Freitag, 9. September 1983

(mth) … Noch nicht so sonderlich gut in Form präsentierte sich am letzten Wochenende in ihrem ersten Saisonpunktspiel gegen den MTV Itzehoe die VfL-Damenmannschaft. Viel lag natürlich daran, daß Andrea Güldenpfennig in dem Spiel mehrfach hart angeschlagen wurde. Ohne sie, das zeigte sich einmal mehr deutlich, ist die Truppe von Trainer Ulli Meyer nur die Hälfte wert. So hofft der Oldesloer Coach denn auch inständig, daß Andrea für die Begegnung am Sonnabend um 16.30 Uhr in Eggebek bei Aufsteiger TSV Jörl die Verletzungen vom letzten Wochenende vollständig überwunden haben wird.

Ansonsten wird die Aufgabe in Eggebek ein hartes Stück Arbeit für den VfL werden, zumal noch lange nicht alle Oldesloer Spielerinnen in Bestform sind. Der TSV Jörl, eine in der Stormarner Kreisstadt weitgehend unbekannte Mannschaft, hatte mit einem 21:21-Unentschieden bei TuS Lübeck 93 einen guten Start in seine erste Oberliga-Saison.

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.9.1983

 

Sonnabend, 10. September 1983

… die Damen siegten ganz klar

TSV Jörl gegen VfL Oldesloe 14:25

(mth) … Mit viel Respekt war der Aufsteiger aus Jörl gegen den VfL angetreten. Man dachte wohl noch an die hohe Pokalniederlage vom Vorjahr. Die wiedergenesene Andrea Güldenpfennig brachte den VfL mit 1:0 in Front. Torhüterin Gudrun Fandrey verhinderte beim Stand von 2:2 die Führung für Jörl, sie meisterte den ersten Siebenmeter. Sie war überhaupt die beste Spielerin auf dem Platz. Von sieben Siebenmetern konnte sie allein fünf halten! Hinzu kamen noch zwei Tempogegenstöße, die sie in bravouröser Manier abwehrte. Die Oldesloerinnen dagegen konnten alle sechs zugesprochenen Siebenmeter sicher verwandeln.

Bis zum 6:5 für den VfL konnten die Gastgeber noch gut mithalten. Die Jörler Rückraumschützen trafen immer wieder ins Schwarze. Trainer Ulli Meyer stellte dann die Deckung von 6:0 auf 5:1 um. Nun lief es wie am Schnürchen. Bis zur Pause hatte der VfL auf 10:6 erhöht.

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte zogen die VfLerinnen dann auf 13:6 davon. Nun trafen auch die Rückraumwerferinnen Andrea Güldenpfennig, Anja Müller und Jeanette Müller. Sie bauten die Führung ständig aus. Der Aufsteiger ging dann deutlich mit 25:14 unter. Neben der neuen Mannschaftsführerin Anja Müller überzeugte auch noch die Rechtsaußen Petra Payka.

Erfolgreichste Werferin war Andrea Güldenpfennig mit 8 Toren. Weiter spielten: Anja Müller (3), Susanne Paetz (3), Petra Payka (4), Jeanette Müller (4), Wiebke Rickert (2), Bettina Witten (1), Katja Schoppenhauer, Hannelore Tresemer und Andrea Hasenberg. Nicht zum Einsatz kamen Torhüterin Martina Pusch und Feldspielerin Martina Scheel (krank).

STORMARNER TAGEBLATT vom 13.8.1983

 

Freitag, 23. September 1983

(mth) … Weit weniger schwer sollte es dagegen nach der Papierform für die VfL-Damenmannschaft sein, beim Gastspiel bei Holstein Kiel II (Sonnabend 19.30 Uhr) zwei Punkte unter Dach und Fach zu bringen. Die Kielerinnen gehören gewiß nicht zu den stärksten Teams in der schleswig-holsteinischen Oberliga und als Meisterschaftsanwärter darf sich der VfL dort keinen Ausrutscher erlauben.

Die VfL-Truppe von Trainer Ulli Meyer hat im übrigen seit dem letzten Punktspiel nicht auf der faulen Haut gelegen. In Testspielen gegen den Regionalligisten Wandsbek 72 (13:18) und den Bundesligisten SG Jarplund-Weding (16:22) gab es für den VfL zwar Niederlagen, aber dennoch beachtliche Leistungen der Mannschaft. Offensichtlich wurde aber auch, daß einige Spielerinnen konditionell noch nicht voll auf der Höhe sind. Dieses soll nun baldmöglichst abgestellt werden, denn sonst wird das angestrebte Ziel nicht erreicht werden.

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.9.1983

 

Sonnabend, 24. September 1983

Sieg nur für die Damen

Oberliga Damen: KSV Holstein Kiel gegen VfL Oldesloe 20:24 (12:14)

(mth) Von den drei Leistungsmannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe konnte am letzten Wochenende nur die Damenmannschaft einen Sieg erringen, der mit 24:20 bei Holstein Kiel II mehr Mühe als erwartet kostete. Die Oldesloerinnen blieben damit weiter verlustpunktfrei, liegen in der schleswig-holsteinischen Oberliga aber dennoch „nur“ auf Platz vier, allerdings nur weil TSV Altenholz, VfL Bad Schwartau II und TSV Neustadt je ein Spiel mehr ausgetragen haben.

Die Kielerinnen zeigten ihre bisher beste Saisonleistung, waren sie in den vorangegangenen Punktspielen sang und klanglos eingegangen, spielten sie gegen den VfL groß auf. Es entwickelte sich ein gutes Oberliga-Spiel, in dem Kiel sogar mit 6:5 und 7:6 führte! Andrea Hasenberg mußte bereits nach einer Spielminute auf die Strafbank. Torhüterin Gudrun Fandrey hielt beim Stand von 5:4 einen Siebenmeter, der nächste Siebenmeter ging sogar vorbei. Dieses Mißgeschick passierte auch der so erfahrenen Spielerin Andrea Güldenpfennig. Sie war aber dennoch mit insgesamt elf Treffern beste Spielerin auf dem Platz. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff erzielte sie mit einem Tempogegenstoß das 14:12.

Trainer Ulli Meyer ging mit seiner Truppe stark gehandicapt ins Spiel. Jeanette Müller (krank) fehlte Im Rückraum und Katja Schoppenhauer (Fingerverletzung) wird einige Wochen aussetzen müssen, So kam es, daß Holstein Kiel Mitte der zweiten Halbzeit zum 15:15 ausgleichen konnte. Nach der dritten Zeitstrafe sah Andrea Hasenberg die rote Karte! Doch nun besannen sich die VfL-Spielerinnen auf ihre Stärken, sie spielten schnell und forciert über die Außenpositionen. Wiebke Rickert, Hannelore Tresemer und Petra Payka kamen oft in gute Wurf-Position und Andrea Güldenpfennig verwandelte drei Siebenmeter sehr sicher. Die Kielerinnen waren am Ende ihrer Kräfte und verloren mit 20:24 ihr viertes Spiel in Folge. Die Tore für die Truppe von Trainer Ulli Meyer erzielten: Andrea Güldenpfennig (11), Andrea Hasenberg(1), Petra Payka (2), Hannelore Tresemer (1), Susanne Paetz (4), Martina Scheel (1), Wiebke Rickert(4). Weiter spielten: Anja Müller, Bettina Witten und Gudrun Fandrey. Nicht eingesetzt wurde Torhüterin Martina Pusch.

STORMARNER TAGEBLATT vom 28.9.1983

 

Freitag, 30. September 1983

Vierter Sieg für die VfL-Damen?

(mth) … Die erste Damenmannschaft tritt am Sonnabend um 17.45 Uhr in der Stormarnhalle auf den TSV Kremperheide. Normalerweise müßte diese Aufgabe für den VfL lösbar sein, denn die Damen aus dem Kreis Steinburg zählen nicht unbedingt zum Favoritenkreis in der schleswig-holsteinischen Oberliga.

Allerdings wird der VfL gut daran tun, das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Kremperheiderinnen nämlich zogen sich zuletzt gegen den TSV Altenholz – der Regionalliga-Absteiger wird allgemein als großer Rivale des VfL angesehen – bei einer 16:20-Niederlage gut aus der Affaire und die VfL-Truppe hat bislang noch nicht ihre Bestform gefunden. Dennoch rechnen wir mit einem Sieg der Truppe von Trainer Ulli Meyer, zumal bei einem doppelten Punktgewinn eine wesentliche Verbesserung des vierten Platzes. den man zur Zeit inne hat, möglich ist.

STORMARNER TAGEBLATT vom 30.9.1983

 

Sonnabend, 1. Oktober 1983

Oldesloer Damen setzten ihre Siegesserie fort: 25:17-Erfolg

Oberliga Damen: VfL Oldesloe gegen TSV Kremperheide 25:17 (11:6)

(mth) Die Damenmannschaft der Handballabteilung des VfL Oldesloe setzte in der schleswig-holsteinischen Oberliga ihren Siegeszug fort. Mit 25:17 gelang der Truppe von Trainer Ulli Meyer ein deutlicher Erfolg, mit der sie sich nun auf den zweiten Tabellenplatz hinter TSV Neustadt – diese Mannschaft hat schon ein Spiel mehr ausgetragen – vorschob. …

Von Beginn an versuchten die Oldesloerinnen über die Außenpositionen zu spielen. Katja Schoppenhauer wurde bereits nach zwei Minuten schwer gefoult. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Susanne Paetz zum 1:0. Doch der VfL hatte in der ersten Viertelstunde Probleme mit dem Gegner. Als die zahlreichen Zuschauer ein klares Stürmerfoul erwarteten, pfiffen die Schiedsrichter Siebenmeter für den TSV Kremperheide, der nun sogar auf 5:6 verkürzen konnte. Erst dann konnten die VfLerinnen durch fünf Tore in Folge auf 11:5 davonziehen.

In der zweiten Spielhälfte konnten die Gäste während einer Zeitstrafe von Andrea Hasenberg (die einzige im Spiel für den VfL) noch einmal auf 8:12 verkürzen. Fünf Tore von Andrea Güldenpfennig, darunter ein sehenswerter Siebenmeter-Heber brachten eine deutliche 18:12-Führung. In der Schlußphase hatten die Gäste von der Westküste dem VfL nichts mehr entgegegenzusetzen. Kremperheide hatte 50 Minuten auf Tempo gespielt und war am Ende der Kräfte.

Die VfLerinnen zeigten ein gutes Spiel über Außen. Katja Schoppenhauer (4 Tore), Wiebke Rickert (2) und Petra Payka (3) waren sehr wirkungsvoll. Andrea Güldenpfennig konnte wieder zehn Tore (davon vier Siebenmeter) erzielen. Die restlichen Treffer warfen: Andrea Hasenberg (4) und Jeanette Müller. Weiter spielten: Anja Müller, Hannelore Tresemer und Martina Scheel. Im Tor setzte Trainer Ulli Meyer beide Torhüterinnen Gudrun Fandrey und Martina Pusch ein.

STORMARNER TAGEBLATT vom 4.10.1983

 

Freitag, 14. Oktober 1983

Die VfL-Damen sind vor dem TSV Breiholz gewarnt

(mth) Für die Handballmannschaften des VfL Oldesloe gibt es am Wochenende wiederum nur ein sehr schmales Punktspielprogramm. … In eigener Halle erwarten dabei die Oberliga-Damen des VfL am Sonnabend um 17 Uhr den TSV Breiholz.

Die Truppe von Trainer Ulli Meyer, die zur Zeit mit 8:0 Punkten hinter TSV Neustadt (9:1) wegen der besseren Tordifferenz vor den punktgleichen Mannschaften TSV Altenholz und VfL Bad Schwartau II den zweiten Platz in der schleswig-holsteinischen Oberliga einnimmt, im Hinblick auf ihr großes Saisonziel – Meisterschaft und Aufstieg in die Regionalliga – also voll im Plansoll liegt, wird gut daran tun, den Gegner aus der Nähe Rendsburgs nicht zu unterschätzen.

Der VfL selbst ist nämlich, wie auch der mühevolle Pokalsieg in Oldenburg zeigte, noch lange nicht in Höchstform und in der letzten Saison gab es gegen die Breiholzerinnen mit 6:12 nicht nur eine böse Schlappe, sondern die höchste Saisonniederlage überhaupt. Dazu will man es am Sonnabend in der Stormarnhalle nicht noch einmal kommen lassen, auch wenn mit Petra Payka eine Stammspielerin wegen einer Verletzung ausfällt. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 14.10.1983

 

Sonnabend, 15. Oktober 1983

Sieg war nie in Gefahr

VfL-Damen behielten zweiten Platz mit glattem 20:10-Erfolg

Damen-Oberliga: VfL Oldesloe gegen TSV Breiholz 20:10 (10:4)

(mth) Ein Sieg, eine Niederlage und ein Remis gab es am Wochenende für die Handballmannschaften des VfL Oldesloe. Für den Sieg sorgte dabei die Oberliga-Mannschaft der Damen, die dem TSV Breiholz beim 20:10 (10:4)-Erfolg in der Stormarnhalle keine Chance ließ und den zweiten Platz mit 10:0 Punkten hinter TSV Neustadt (11:1 Zähler) behauptete. … Die VfL-Damen Iießen in diesem Spiel nie einen Zweifel über den späteren Sieger aufkommen. Ehe die Gäste in der siebenten Minute zu ihrem ersten Torerfolg kamen, hatte der VfL schon ein 3:0 hingelegt und in diesem Verhältnis ging es in etwa bis zum Schluß weiter, Obwohl die Breiholzerinnen sich bemühten, das VfL-Spiel lahmzulegen, indem sie Andrea Güldenpfennig schon nach ihrem Treffer zum 2:0 kurz deckten.

Die Oldesloerinnen, die sich in eindeutig verbesserter Form vorstellten, ließen sich dadurch aber nicht beirren. Auch Andrea Güldenpfennig natürlich nicht, die mit acht Treffern einmal mehr herausragende Torwerferin war, obwohl sie sich darauf beschränkte, jeweils nur zu Beginn beider Halbzeiten ein paarmal „hinzulangen“. Anschließend überließ sie Wurfversuche ihren Mannschaftskameradinnen und eröffnete ihnen mit guten Anspielen Chancen dazu.

Der Vorsprung des VfL geriet jedenfalls nie mehr in Gefahr, obwohl man den Eindruck hatte, die Gastgeberinnen spielten nicht „volle Pulle“. Wäre es noch einmal enger geworden, hätte die Truppe von Trainer Ulli Meyer sicherlich noch zulegen können.

Die restlichen zwölf VfL-Tore teilten sich Andrea Hasenberg (4), Anja Müller, Wiebke Rickert, Hannelore Tresemer (je 2), Jeanette Müller und Katja Schopenhauer, Außerdem kamen beim VfL noch Torhüterin Gudrun Fandrey, Susanne Paetz, Bettina Witten und Martina Scheel zum Einsatz. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.10.1923

 

Freitag, 21. Oktober 1983

VfL-Damen erwarten einen der größten Konkurrenten

(mth) Ein reichliches Programm haben am Wochenende die Handballmannschaften des VfL Oldesloe zu absolvieren. …

Ohne Pause im Einsatz ist seit Wochen die VfL-Damenmannschaft, die zu Beginn der Serie noch einige Mühe hatte, um in Bestform zu kommen, sich inzwischen aber von Spiel zu Spiel – Ausnahme das Pokalspiel in Oldenburg – gesteigert hat und sich langsam anschickt, die Tabellenführung in der schleswig-holsteinischen Oberliga zu übernehmen.

Mit der zweiten Mannschaft des VfL Bad Schwartau kommt es am Sonntag um 15 Uhr in der Stormarnhalle knüppeldick. Die Gäste büßten erst am letzten Wochenende ihre ersten Punkte in dieser Saison ein und wollen nun natürlich bei den Stormarnerinnen nicht erneut etwas anbrennen lassen, um nicht vorzeitig aus dem Kreis der Meisterschaftsanwärter auszuscheiden. Die Truppe von Trainer Ulli Meyer wird sich also auf einen ehrgeizigen Gegner einzustellen haben, aber wenn die Mannschaft selbst konzentriert zur Sache geht, ist uns um ein gutes Abschneiden nicht bange.

STORMARNER TAGEBLATT vom 21.10.1983

 

Sonntag, 23. Oktober 1983

Die VfL-Damen mußten um ihren sechsten Saisonsieg sehr zittern

Damen-Oberliga: VfL Oldesloe gegen VfL Bad Schwartau 16:15 (8:8)

(mth) Für die drei Leistungsmannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe gab es am Wochenende einen Sieg, eine Niederlage und ein Remis. Eine durchweg ausgeglichene Bilanz unter dem Strich also. Bis es soweit war, mußte allerdings lange gezittert werden, denn der einzige Sieg, den die VfL-Damenmannschaft mit 16:15 gegen VfL Bad Schwartau II errang, wurde buchstäblich erst in letzter Sekunde herausgeworfen, nachdem es noch 150 Sekunden vorher 15:13 für die Gäste gestanden hatte.

Die Oldesloerinnen erwischten einen Blitzstart und gingen schon in der ersten Minute durch Katja Schoppenhauer mit 1:0 in Führung, dann aber war bei ihnen für längere Zeit die Luft raus. Das lag sicher auch daran, daß Andrea Güldenpfennig sich nach rund fünf Minuten am Knie verletzte und ausgewechselt werden mußte. Nun lief im VfL-Spiel, das schon vorher ins Stocken geraten war, schier gar nichts mehr.

Die Gäste, die sehr robust zur Suche gingen und daher das Glück hatten, daß die Schiedsrichter Stürmerfouls fast grundsätzlich nicht pfiffen, wußten mit der Zerstreutheit des VfL zwar nicht sonderlich viel anzufangen, gingen aber dennoch mit 2:1 in Führung. Erst als Andrea Güldenpfennig dann aufs Parkett zurückkehrte, wurde das Spiel wieder ausgeglichen. Zu einer klaren Führung reichte es aber hüben wie drüben nie. Nicht nur bis zum Halbzeitstand von 8:8 auch bis weil in die zweite Halbzeit hinein blieb die Partie auf des Messers Schneide.

13:13 stand es zehn Minuten vor Schluß und die Frage nach dem Sieger war immer noch offen. Danach schien sich die Waagschale zugunsten der Gäste zu neigen, denn dem 14:13 ließen sie ein paar Minuten später das 15:13 folgen, wobei die Oldesloerinnen zwischendurch mit zwei Siebenmeterwürfen gegen den Pfosten (Paetz und GüIdenpfennig) Pech entwickelten. Die Verwertung von Siebenmeterwürfen schien in der Tat den Ausschlag zu geben, denn während die Schwartauerinnen alle vier Strafwürfe verwandelten, hatten die Oldesloerinnen auch schon vorher bei ihrer einzigen Gelegenheit durch Andrea Güldenpfennig den Pfosten anvisiert.

Als die Gäste zwischen der 55. und 58. Minute dann sogar noch zwei Angriffe der Oldesloerinnen mit Erfolg überstanden, wobei sie bei den Gegenangriffen allerdings auch leer ausgegangen waren, schien die erste Niederlage für den VfL perfekt zu sein. Aber die Truppe von Trainer Ulli Meyer gab noch nicht auf. Die Abwehr wurde nun vom defensiven 6:0-System auf 5:1 umgestellt, wodurch die Schwartauer Angriffe schneller gestört wurden. Und diese Maßnahme kam gerade noch zur rechten Zelt. Andrea Hasenberg verkürzte zwei Minuten vor Schluß auf 14:15, Susanne Paetz schaffte 60 Sekunden später den Ausgleich zum 15:15 und Andrea Güldenpfennig war es dann vorbehalten, 20 Sekunden vor dem Abpfiff mit einem erfolgreich abgeschlossenen Tempogegenstoß dem VfL doch noch einen Sieg zu retten, Andrea Güldenpfennig war mit fünf Treffern trotz ihrer Verletzung (sie mußte auch in der zweiten Halbzeit noch einmal pausieren) wieder die erfolgreichste Oldesloer Torwerferin, Am erfreulichsten für die Mannschaft aber war wohl die großartige Leistung der kleinen Bettina Witten, die nicht nur zwei blitzsaubere Tore warf, sondern auch hervorragend mitspielte. Die weiteren Oldesloer Treffer gingen auf das Konto von Andrea Hasenberg (3). Katja Schoppenhauer, Susanne Paetz (je 2), Anja Müller und Jeanette Müller. Außerdem kamen noch Martina Scheel, Wiebke Rickert, Hannelore Tresemer und die Torhüterinnen Gudrun Fandrey und Martina Pusch zum Einsatz. Mit 12:0 Punkten hat der VfL nach diesem Sieg in der Oberliga die Tabellenspitze übernommen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 25.10.1983

 

Freitag, 28. Oktober 1983

 

 

Freitag, 4. November 1983

Die VfL-Damen müssen bei TuS Lübeck 93 aufpassen

(mth) Eine nicht leichte Aufgabe haben am Wochenende die Oberliga-Damen der Handballabteilung des VfL Oldesloe zu absolvieren. Die Truppe von Trainer Ulli Meyer, die ungeschlagen und ohne Punktverlust die Tabelle anführt, muß am Sonntag um 16.30 Uhr bei TuS Lübeck 93 in der Lübecker Meesenhalle antreten.

Die Hansestädterinnen, in deren Reihen mit Renate Warncke eine frühere VfL-Spielerin steht, nehmen in dieser Saison bislang einen guten Mittelplatz ein und sind gerade in eigener Halle ein nicht ungefährlicher Gegner. Die Oldesloerinnen werden sich also gehörig zusammenreißen müssen, wenn die „weiße Weste“ auch weiterhin bewahrt werden soll. Allerdings weist die Formkurve des VfL seit Saisonbeginn, als man sich selbst gegen schwächere Gegner noch schwer tat, beständig nach oben, so daß zu übertriebenem Respekt vor dem Gegner sicherlich auch kein Anlaß besteht.

STORMARNER TAGEBLATT vom 4.11.1983

 

Sonntag, 6. November 1983

21:21 bei TuS Lübeck 93

VfL-Damen gaben ersten Punkt ab

Damen-Oberliga: TuS Lübeck 93 gegen VfL Oldesloe 21:21 (9:11)

(mth) Ihren ersten Punktverlust mußten die Oberliga-Damen der Handballabteilung des VfL Oldesloe hinnehmen. Bei TuS Lübeck 93 mußte sich die Truppe von Trainer Ulli Meyer mit einem 21:21-Unentschieden begnügen. Mit dem Remis war man am Ende hochzufrieden, denn kurz vor Spielschluß lag man noch mit drei Treffern im Rückstand. Trotz des ersten Punktverlustes blieben die VfL-Damen an der Tabellenspitze, nun allerdings nur noch wegen der besseren Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen TSV Neustadt. Der TSV Altenholz, der ein Spiel weniger als die Konkurrenten ausgetragen hat, büßte mit einem Remis beim TSV Breiholz ebenfalls den ersten Punkt ein.

Ein hochinteressantes und spannendes Oberliga-Duell lieferten sich die beiden Spitzenteams aus Lübeck und Oldesloe in der Lübecker Meesenhalle. Für die bisher verlustpunktfreien VfLerinnen lief das Spiel in der Anfangsphase recht gut. Sie führten 4:2, 5:3 und sogar 7:4. Doch TuS konnte ausgleichen. Kurz vor der Halbzeitpause verwandelte Susanne Paetz einen Siebenmeter zum 11:9 für den VfL.

Jeanette Müller erhöhte zu Beginn der zweiten Spielhälfte auf 12:9. Andrea Güldenpfennig erzielte per Siebenmeter das 13:11. Doch vor gut 200 Zuschauern ging danach TuS Lübeck mit 14:13 in Führung, die sie bis kurz vor Spielende nicht mehr abgeben sollten. Die VfLerinnen konnten die Lübecker Rückraumschützen überhaupt nicht in den Griff bekommen. Es wurde schlecht geblockt und zudem mußte Torhüterin Martina Pusch noch einige unglücklich abgefälschte Tore hinnehmen.

In der dramatischen Schlußphase lag der VfL mit 18:19 zurück. Die Stimmung stieg, als TuS fünf Minuten vordem Spielende mit 21:18 führte. Es sah nach der ersten Saisonniederlage für die VfL-Damen aus, Sehr viel Unruhe brachten die Lübecker Mannschaftsverantwortlichen in das Spiel. Einer der Betreuer bekam von den sehr unsicher pfeifenden Schiedsrichtern die rote Karte zu sehen.

Die VfL-Damen gaben aber nicht auf. Andrea Güldenpfennig war mit einem Feldtor und einem Siebenmeter erfolgreich, eine Minute vor dem Spielende verwandelte Jeanette Müller einen Siebenmeter zu 21:21-Ausgleich. TuS Lübeck war nun stehend k.o.

In der Truppe um Trainer Ulli Meyer spielten: Gudrun Fandrey und Martina Pusch im Tor, Katja Schoppenhauer (2 Tore), Andrea Güldenpfennig (8), Jeanette Müller (8), Susanne Paetz (1), Andrea Hasenberg (1), Wiebke Rickert (1), Martina Scheel, Petra Payka, Anja Müller und Bettina Witten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 8.11.1983

 

Freitag, 11. November 1983

(mth) … Von den Leistungsmannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe ist am Wochenende nur die erste Herrenmannschaft im Punktspieleinsatz. …

Außerdem spielen am Sonnabend ab 18.45 Uhr in der Stormarnhalle noch eine kombinierte Damenmannschaft und eine kombinierte Herrenmannschaft gegen Teams der Sportfreunde Neukölln. Die Berliner weilen über das Wochenende in der Stormarner Kreisstadt.

STORMARNER TAGEBLATT vom 11.11.1983

 

Sonnabend, 12. November 1983

(mth) … In den Freundschaftsspielen gegen die Sportfreunde Neukölln (Berlin) gab es Sieg und Niederlage für den VfL. Eine gemischte Damenmannschaft (vornehmlich Spielerinnen der Oberliga-Truppe) schlug die Gäste 22:9, während die gemischte Herrenmannschaft (vornehmlich VfL II) mit 18:21 eine knappe Niederlage erlitt.

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.11.1983

 

Dienstag, 15. November 1983

VfL-Damen wollen den ersten Platz behaupten

(mth) Die Damenmannschaft der Handballabteilung des VfL Oldesloe bestreitet morgen um 16 Uhr in der Stormarnhalle ihr nächstes Punktspiel in der Stormarnhalle gegen den TSV Jörl. Die Truppe von Trainer Ulli Meyer will dabei unbedingt einen Sieg landen, um auch weiterhin die Tabellenführung in der schleswig-holsteinischen Oberliga zu behalten.

Allerdings täte die Mannschaft gut daran, es nicht wieder so nervenaufreibend spannend wie in den letzten beiden Spielen zu machen, als gegen VfL Bad Schwartau II in den Schlußminuten aus einem Zwei-Tore-Rückstand noch ein Sieg gemacht wurde und bei TuS Lübeck 93, als man auch in wenigen Minuten noch einen Drei-Tore-Rückstand aufholen mußte, um wenigstens noch ein Remis zu erreichen, denn auf Ewigkeit müssen solche Sekunden-Kunststücke nicht gutgehen und auch die Strapazierfähigkeit der Fans ist sicher nicht unbegrenzt.

STORMARNER TAGEBLATT vom 15.11.1983

 

Mittwoch, 16. November 1983

Die VfL-Damen für das Spitzenspiel gut gerüstet

Damen-Oberliga: VfL Oldesloe gegen TSV Jörl 22:16 (13:7)

(mth) Die Damenhandballmannschaft des VfL Oldesloe ist für das Spitzenspiel der schleswig-holsteinischen Oberliga am Sonnabend in der Stormarnhalle (Beginn 17 Uhr) gegen Regionalliga-Absteiger TSV Altenholz gut gerüstet. Die Oldesloerinnen schlugen den TSV Jörl sicher mit 22:16 und holten sich damit die Tabellenspitze, die zwischenzeitlich bei gleichem Punktverhältnis wegen einer um vier Treffer besseren Tordifferenz der TSV Altenholz übernommen hatte, zurück. …

Die Oldesloerinnen gerieten in dieser Partie nie ernsthaft in Verlegenheit. Nur bis zum 2:2 in den Anfangsminuten konnten die Gäste mithalten, dann zog der VfL unaufhaltsam davon. Schon zur Halbzeit führte der VfL sicher mit 13:7 und Trainer Ulli Meyer konnte es sich über weite Strecken erlauben, hauptsächlich die Spielerinnen einzusetzen, die nicht zur ersten „Sieben“ gehören. Dennoch geriet der Vorsprung der Stormarnerinnen nie in Gefahr, konnte allerdings im zweiten Durchgang auch nicht mehr weiter ausgebaut werden.

Mit sechs Treffern war Andrea Güldenpfennig auch in diesem Spiel erfolgreichste VfL-Werferin, obwohl sie sich sehr zurückhielt. Auf je drei Treffer brachten es Andrea Hasenberg, Anja Müller und Petra Payka. Martina Scheel, Hannelore Tresemer (je 2), Susanne Paetz, Bettina Witten und Jeanette Müller teilten sich die restlichen Treffer, so daß von den eingesetzten Feldspielerinnen nur Katja Schoppenhauer leer ausging. Im Tor spielte Gudrun Fandrey durch.

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.11.1983

 

Freitag, 18. November 1983

Gegen den TSV Altenholz wird's für die VfL-Damen morgen ernst

(mth) Durchweg wichtige Spiele haben am Wochenende die drei Leistungsmannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe zu bestreiten. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei eindeutig das Schlagerspiel der schleswig-holsteinischen Damen-Oberliga zwischen dem VfL Oldesloe und dem TSV Altenholz am Sonnabend um 17 Uhr in der Stormarnhalle.

Beide Mannschaften gelten als heiße Meisterschaftskandidaten und Aspiranten auf den Aufstieg in die Regionalliga und liegen in der derzeitigen Tabelle auch Kopf an Kopf – zusammen im übrigen mit dem TSV Neustadt, der als Dritter im Bunde erstaunlich gut mithält und keineswegs abgeschrieben werden darf. Mit dem sicheren Sieg am Bußtag über den TSV Jörl hat der VfL den Altenholzerinnen die Tabellenführung wieder abgenommen, nachdem der Regionalliga-Absteiger aus der Kieler Vorstadt am Wochenende zuvor den VfL wegen der besseren Tordifferenz überflügelt hatte.

Beim VfL ist man sich darüber im klaren, daß die Mannschaft in der morgigen Partie weit mehr gefordert werden wird, als in allen bisherigen Spielen. Aber die Truppe um Torjägerin Andrea Güldenpfennig hat sich in der Vergangenheit an großen Gegnern eigentlich immer zu steigern gewußt, so daß wir fest davon überzeugt sind, daß sich die Mannschaft vom Trainer Ulli Meyer teuer vorkaufen wird. Wird ihr dabei auch vom Publikum ein wenig Unterstützung zuteil, ist uns auch um ein erfolgreiches Abschneiden der Truppe, die sich seit Saisonbeginn kontinuierlich gesteigert hat, nicht bange.

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.11.1983

 

Sonnabend, 19. November 1983

Die VfL-Damen verloren das torarme Spitzenspiel

Damen-Oberliga: VfL Oldesloe gegen TSV Altenholz 8:10 (6:6)

(mth). Zwei Siege und eine Niederlage gab es am Wochenende für die drei klassenhöchsten Mannschaften der Handballabteilung des VfL Oldesloe. Die Niederlage mußte dabei ausgerechnet die VfL-Damenmannschaft einstecken, die das Spitzenspiel der schleswig-holsteinischen Oberliga gegen ihn TSV Altenholz mit 8:10 verlor und damit auch die Tabellenführung an die Altenholzerinnen abgeben mußte.

Die beiden Abwehrreihen beherrschten in diesem Spitzenspiel vor gut 250 Zuschauern ganz eindeutig die Szene. Tore blieben so ausgesprochene Mangelware. Dem VfL liegen solche Spiele gar nicht, dennoch sah es anfangs für ihn nicht schlecht aus. Petra Payka erzielte in den ersten zehn Minuten den einzigen Treffer und dieses 1:0 hätte Jeanette Müller noch ausbauen können, sie scheiterte aber mit einem Siebenmeter. Nach dem Ausgleich durch einen verwandelten Siebenmeter In der elften Minute ging der VfL durch zwei Treffer von Andrea Güldenpfennig (davon ein Siebenmetertor) bis zur 15. Minute in Führung, ehe den Gästen in der 17. Minute das erste Feldtor gelang. Zwei Minuten später mußten die Oldesloerinnen dann den Ausgleich hinnehmen.

Bis zur Pause konnte dann jeweils der VfL einen Treffer vorlegen, den die Gäste aber immer schnell wieder ausglichen, Auch nach dem Seitenwechsel ging es bis zur 42. Minute bis zu einem Zwischenstand von 8:8 weiter mit dem Wechselspiel von Ein-Tore-Führung und Ausgleich, nur daß nun jeweils die Gäste in Führung gingen.

Ihrer 9:8-Führung aus der 43. Minute maß man dann auch eigentlich keine besondere Bedeutung zu, dabei war es schon die Vorentscheidung in diesem Spiel, denn der VfL brachte bis zum Schlußpliff nicht einen einzigen Treffer mehr zuwege. Die Altenholzerinnen konnten in der 49. Minute dagegen noch auf 10:8 erhöhen und in der Schlußphase hatten sie dann auch noch das Glück auf ihrer Seite, als zunächst in der 56. Minute Andrea Güldenpfennig einen Siebenmeter an den Innenpfosten setzte und Anja Müller drei Minuten später mit einem Strafwurf an der Gäste-Torhüterin scheiterte.

Rein rechnerisch kann man die drei verworfenen Siebenmeter (von Insgesamt vier gegebenen) natürlich als Erklärung für die Niederlage des VfL heranziehen, und in der Tat liegt hier eine Schwäche der Oldesloer Renommiermannschaft, aber die alleinige Ursache war es gewiß nicht. Vielmehr waren es erhebliche Mängel im Angriffsspiel, die zu dem schmerzlichen Punktverlust führten.

So erfolglos wie gegen Altenholz hat Andrea Güldenpfennig wohl noch nie agiert. Unglaublich viele Würfe von ihr fanden noch nicht einmal den Weg zum Tor, und sie ließen viel von ihrer sonst gewohnten Präzision vermissen. Entlastung aber fand sie auch bei kaum einer ihrer Mitspielerinnen, so daß sie trotz ihrer wenig guten Form, die man ihr ja auch einmal zugestehen muß, fast alle Verantwortung tragen mußte.

Die wenigen Tore für den VfL In dieser Begegnung erzielten Andrea Hasenberg, Andrea Güldenpfennig, Katja Schoppenhauer (je 2), Petra Payka und Jeanette Müller. Außerdem wurden noch Gudrun Fandrey, Susanne Paetz, Anja Müller, Bettina Witten. Martina Scheel und Wiebke Rickert eingesetzt. Die zweite Torhüterin, Martina Pusch, fand keine Berücksichtigung.

Mit 15:3 Punkten hat der VfL nun zwei Punkte Rückstand zu den Altenholzerinnen, die es auf 15:1 Zähler bringen. Noch ist für den VfL also nichts verloren und die Mannschaft könnte nichts schlechteres tun, als jetzt schon zu resignieren.

STORMARNER TAGEBLATT vom 22.11.1983

 

 

Freitag, 2. Dezember 1983

Die VfL-Damen wollen nun auch in Bad Bramstedt siegen

(mth) … Reisen muß die VfL-Damenmannschaft, die am Sonntag um 16.30 Uhr bei TS Bad Bramstedt antritt. Der VfL muß in diesem Spiel, wie noch in einigen mehr in näherer Zukunft, auf die verletzten Spielerinnen Andrea Hasenberg und Katja Schoppenhauer verzichten, ist trotz dieses Handicaps nach der hervorragenden Leistung am letzten Wochenende im Pokalspiel im Bad Bramstedt klar favorisiert. Der Gastgeber gehört zu den Kellerkindern der Klasse, hat in den letzten Spielen aber eine Steigerung erkennen lassen, so daß der VfL gut daran tun wird, seinen Gegner nicht zu unterschätzen. Sonst könnte es nämlich eine unangenehme Überraschung für die Truppe von Trainer Ulli Meyer geben.

STORMARNER TAGEBLATT vom 2.12.1983

 

Sonntag, 4. Dezember 1983

Die Damen sind wieder an der Spitze

Damen-Oberliga: Bramstedter TS gegen VfL Oldesloe 12:19 (3:8)

(mth) Erfolgreich verlief das letzte Wochenende für die Handballabteilung des VfL Oldesloe. Die Damenmannschaft schaffte in der Oberliga bei TS Bad Bramstedt einen jederzeit ungefährdeten 19:12-Erfolg und eroberte sich damit vorrübergehend die Tabellenführung in der schleswig-holsteinischen Oberliga zurück. Diese Tatsache verdanken sie allerdings nicht nur ihrem eigenen Sieg, sondern auch der Tatsache, daß der TSV Altenholz spielfrei war und gegenüber dem VfL nun schon mit zwei Spielen im Rückstand liegt. …

Die VfLerinnen taten sich nur in der ersten Viertelstunde schwer. Bis zum 2:2 konnte Bramstedt noch gut mithalten, dann zogen die Oldesloerinnen das Tempo an. Sie zogen bis auf 7:2 davon. Mit einem schönen Freiwurftrick über die linke Hand warf Susanne Paetz den Pausenstand von 8:3.

Der Sturmlauf setzte sich auch in der zweiten Spielhälfte fort. Nach dem 11:3 erzielte Susanne Paetz die Überzahl von Rechtsaußen das 12:4, dann versuchte sie einen Siebenmeter per Heber zu verwandeln. Doch sie scheiterte genau wie danach Jeanette Müller an der Bramstedter Torhüterin. Andrea Güldenpfennig erhöhte von Linksaußen das 13:6.

Nun setzte Bramstedt zur Aufholjagd an. Vier Tore in Folge brachten sie auf 10:13 heran. Andrea Güldenpfennig verwandelte zwei Siebenmeter dann zum 15:10. Der VfL machte noch einmal viel Druck und Anja und Jeanette Müller erhöhten auf 18:11. Das letzte Tor für den VfL erzielte Martina Scheel mit einem Aufsetzer zum 19:12. Den Schlußpunkt setzte Torhüterin Gudrun Fandrey. Sekunden vor dem Spielende hielt sie einen Siebenmeter.

Die Tore warfen: Andrea Güldenpfennig (8/3), Anja Müller (2), Jeanette Müller (3), Susanne Paetz (3/1), Martina Scheel (1), Petra Payka (2). Außerdem spielten: Wiebke Rickert, Hannelore Tresemer, Martina Pusch und Bettina Witten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 6.12.1983

 

Freitag, 9. Dezember 1983

Die VfL-Damen wollen auch in Neustadt die Spitze verteidigen

(mth) In der schleswig-holsteinischen Oberliga im Damenhandball spitzt sich am Wochenende der Kampf in der Spitzengruppe zu. Die ersten vier Mannschaften der Tabelle, die allein noch für die Meisterschaft in Frage kommen, bleiben unter sich. Meisterschaftsfavorit Nr. 1, der TSV Altenholz (15:1 Punkte), erwartet in eigener Halle am Sonnabend die zweite Mannschaft des VfL Bad Schwartau, die mit 14:4 Punkten den dritten Tabellenplatz einnimmt, und Spitzenreiter VfL Oldesloe (17:3 Punkte) muß beim Tabellenvierten TSV Neustadt (13:5) antreten (Sonnabend 19 Uhr in der Gogenkroghalle in Neustadt).

Die Oldesloerinnen müssen auch in dieser wichtigen Partie auf ihre verletzten Stammspielerinnen Andrea Hasenberg und Katja Schoppenhauer verzichten. Dennoch ist die Truppe von Trainer Ulli Meyer für die Begegnung in Neustadt ganz zuversichtlich. Die glänzende Leistung der Mannschaft im Pokalspiel gegen TSV Altenholz, und auch der sichere Sieg am letzten Sonntag bei TS Bad Bramstedt haben den leichten „Kater“ nach der Punktspielniederlage gegen Altenholz schnell wieder vertrieben.

Man macht sich im VfL-Lager keine Illusionen über die Schwere der Aufgabe in Neustadt – für die Gastgeberinnen geht es um die vorerst letzte Chance in der Spitzengruppe weiter mitzumischen –, aber man ist entschlossen, seine eigenen Chancen mit aller Kraft wahrzunehmen. Spielt die Mannschaft um Andrea Güldenpfennig locker und unverkrampft in Neustadt auf, glauben wir, daß sie die Tabellenspitze verteidigen kann.

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.12.1983

 

Sonnabend, 10. Dezember 1983

23:24 in Neustadt – Meisterschaftsträume der VfL-Damen sind vorerst geplatzt

Damen-Oberliga: TSV Neustadt: VfL Oldesloe 24:23 (10:12)

(mth) Der Traum der Handballdamen des VfL Oldesloe, Meister in der schleswig-holsteinischen Oberliga zu werden, ist vorerst einmal geplatzt. Beim TSV Neustadt bezog die ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Ulli Meyer eine 23:24-Niederlage. Dadurch gab der VfL, der fast das ganze Spiel über in Führung lag und leichtfertig einen Punkt vergab, die Tabellenspitze an den TSV Altenholz (18:12-Sieger gegen VfL Bad Schwartau II) ab und ist nun schon mit vier Minuspunkten mehr als die Altenholzerinnen belastet.

Die Oldesloerinnen setzen, wie im Vorjahr, ihre Hoffnungen nun zunächst auf den Pokalwettbewerb. Dort haben sie inzwischen die erste Runde auf Regionalebene erreicht. In der letzten Runde auf Landesebene sollte der VfL eigentlich am Mittwoch bei VfL Bad Schwartau II antreten, die Schwartauer haben aber inzwischen – mutmaßlich aus finanziellen Gründen – ihre Mannschaft aus dem Wettbewerb zurückgezogen. Für die erste Runde auf Regionalebene am 14./15. Januar 1984 hoffen die Oldesloerinnen nun auf Zulosung eines zugkräftigen Partners, wenn möglich natürlich am liebsten in der Stormarnhalle.

Trotz Schnee und Eisglätte kamen die VfLerinnen in Neustadt gut an. Im Spiel konnte Susanne Paetz mit einem gekonnten Freiwurf den VfL in Führung bringen, doch sie war es auch, die beim Stand von 4:5 einen Siebenmeter nicht verwandeln konnte. Vier Tore in Folge brachten aber dennoch einen beruhigenden 8:5-Vorsprung für den VfL. Doch statt den Vorsprung auszubauen, setzte Andrea Güldenpfennig einen Tempogegenstoß an den Pfosten. Im Gegenzug verkürzte Neustadt auf 6:8. Kurz vor der Pause konnten sie sogar zum 10:10 ausgleichen. Andrea Güldenpfennig per Siebenmeter und Bettina Witten mit einem Fallwurf vom Kreis erzielten den Pausenstand von 12:10.

Die zweite Spielhälfte begann gut. Martina Scheel warf mit einem Sprungwurf das 13:10. Dann versagte die Oldesloer Deckungsreihe total. Neustadt konnte nun bis zum 19:19 immer wieder ausgleichen. Ihre stärkste Spielerin brachte es auf insgesamt 12 Tore. Beim VfL fühlte sich keiner, für sie zuständig!

Nun wurde das Spiel dramatisch. Anja Müller (Tempogegenstoß) und Martina Scheel (rechtsaußen) warfen das 21:19. Wieder Anja Müller (22:21) und Andrea Güldenpfennig (Tempogegenstoß 23:22) schienen die VfLerinnen auf die Siegerstraße zu bringen. Doch Neustadt warf im Gegenzug den Ausgleich. Völlig unmotiviert warf der VfL eine Minute vor dem Spielende in die Neustädter Deckung, die den Gegenangriff zum vielumjubelten 24:23-Sieg verwerten konnten.

Die VfL-Deckung zeigte eine sehr schwache Leistung. Einen rabenschwarzen Tag erwischte auch Torhüterin Gudrun Fandrey. Ersatztorhüterin Martina Pusch war erst gar nicht zum Treffpunkt erschienen. Trainer Ulli Meyer muß weiterhin auf seine Stammspielerinnen Andrea Hasenberg (Daumenbruch) und Katja Schoppenhauer(Armbruch) verzichten. Vorerst muß er auch mit seiner Mannschaft die Meisterschaftsträume zurückstellen, Es spielten: Gudrun Fandrey (im Tor), Bettina Witten (1 Tor), Susanne Paetz (2), Wiebke Rickert (2), Jeanette Müller (3/2), Anja Müller (2), Martina Scheel (3), Andrea Güldenpfennig (9/2) und Petra Payka (1).

STORMARNER TAGEBLATT vom 13.12.1983

 

 

JSN Epic template designed by JoomlaShine.com
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok